A1 Instandsetzungsarbeiten am Limmattalerkreuz

A1 Erhaltungsprojekt Dietikon-Schlieren

Auf dem Teilabschnitt Limmattalerkreuz der A1 führt das Bundesamt für Strassen ASTRA vom 18. März bis voraussichtlich Mitte Oktober 2019 Instandsetzungsarbeiten durch. Dazu braucht es keinen Abbau von Fahrspuren. Hingegen sind vereinzelte Nachtsperrungen von Teilabschnitten notwendig.

Die anstehenden Arbeiten im Bereich Limmattalerkreuz werden auf den Rampen von St.Gallen in Fahrtrichtung Zürich und von Luzern in Fahrtrichtung Bern durchgeführt. Diese umfassen die Instandsetzung der Beläge, der Unterführungsbauwerke, der Entwässerung, der Rückhaltesysteme sowie der Betriebs- und Sicherheitsanlagen. Zudem wird die Strassenbeleuchtung zurückgebaut.

Die Instandsetzungsarbeiten sind Teil der Gesamtsanierung der A1 auf dem Teilabschnitt Dietikon bis zur Verzweigung Limmattal (Limmattalerkreuz), die im Jahr 2018 gestartet wurde und bis voraussichtlich 2022 dauert.

Kein Spurabbau, aber vereinzelte Nachtsperrungen

Die Instandsetzungsarbeiten erfordern keinen Abbau von Fahrspuren. Auf den folgenden Teilabschnitten kommt es aus Sicherheitsgründen jedoch zu vereinzelten Nachtsperrungen und damit verbundenen Verkehrsumleitungen:

  • Rampe St.Gallen-Zürich: Anfang April und Mitte September werden Baustellenab-schrankungen umgestellt. Dazu sind zwei nächtliche Vollsperrungen jeweils von 21.00 bis 05.00 Uhr notwendig. Da in diesem Abschnitt Mitte Juli 2019 ein neuer Belag eingebaut wird, kommt es in diesem Zeitraum zusätzlich zu einer Wochenendsperrung. Der Verkehr wird jeweils via Urdorf Nord umgeleitet. Die betroffenen Verkehrsteilnehmenden müssen mit einer zusätzlichen Fahrzeit von rund fünf Minuten rechnen.
  • Rampe Luzern-Bern: Ende März, Mitte Juli und Mitte Oktober werden Baustellenabschrankungen eingerichtet und umgestellt. Dazu sind drei nächtliche Vollsperrungen notwendig, jeweils von 22.00 bis 05.00 Uhr. Der Verkehr wird via Zürich-Affoltern umgeleitet. Die betroffenen Verkehrsteilnehmenden müssen mit einer zusätzlichen Fahrzeit von rund zehn Minuten rechnen.

Sobald die genauen Termine der Nacht- und Wochenendsperrungen bekannt sind, wird das ASTRA wiederum informieren.

Reduktion der Höchstgeschwindigkeit im Baustellenbereich

Für die vorgesehenen Instandsetzungen in den Unterführungen wird die Höchstgeschwindig-keit im Baustellenbereich zur Sicherheit der Arbeiter und der Verkehrsteilnehmenden von heute 60 km/h auf 40km/h reduziert. Mit dieser Massnahme kann ein genügend grosser Arbeitsbereich zur Verfügung gestellt werden, um die Unterführungen in Etappen sanieren zu können.


Kontakt/Rückfragen:
Bundesamt für Strassen ASTRA, Infrastrukturfiliale Winterthur
Telefon 058 480 47 77

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