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384 Menschen verloren 2007 ihr Leben auf Schweizer Strassen. 5235 Personen wurden schwer verletzt. Diese Zahlen zeigen den Handlungsbedarf die Verkehrssicherheit zu verbessern.
Das Handlungspaket für mehr Sicherheit im Strassenverkehr, Via sicura, ist deshalb aktueller denn je. Die vorgeschlagenen rund 60 Massnahmen werden eine weitere markante Verbesserung der Sicherheit auf unseren Strassen bringen.
Die Zielsetzung kann klar formuliert werden: Es sollen nur noch gut ausgebildete und voll fahrfähige Menschen in sicheren Fahrzeugen auf Fehler verzeihenden Strassen verkehren. Dazu müssen vor allem folgende Faktoren beeinflusst werden:
Im Zentrum des Handlungsprogramms Via sicura stehen nicht neue Verkehrsregeln, sondern Massnahmen zur wirksameren Umsetzung bestehender Regelungen und Standards. 2005 hat der Bundesrat das Ziel formuliert, die Anzahl der im Strassenverkehr getöteten und schwer verletzten Personen signifikant zu senken. Dieses Ziel kann erreicht werden, wenn Massnahmen ergriffen werden, die aufeinander abgestimmt sind, einander ergänzen oder sich gegenseitig unterstützen
Acht Handlungsfelder
Die rund 60 Via-sicura-Massnahmen - knapp die Hälfte davon erfordert Gesetzesänderungen - verteilen sich auf folgende Handlungsfelder:
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