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Materialien

Hier finden sich allgemeine Grundlagen für die Entwicklung des Langsamverkehrs. Dazu gehören Forschungsergebnisse, erfolgreiche Beispiele oder Massnahmen, welche sich im In- oder Ausland bewährt haben.


Typ: PDF
Velobahnen - Grundlagendokument 2015
Aktualisiert am: 03.02.2016 | Grösse: 2644 kb | Typ: PDF


Mobilität von Kindern und Jugendlichen - Deckblatt

Mobilität von Kindern und Jugendlichen. Entwicklungen von 1994 bis 2010. Analyse basierend auf den Mikrozensen „Mobilität und Verkehr"

In der neuesten Studie werden die wichtigsten Entwicklungen der Verkehrsmittelnutzung von Kindern und Jugendlichen in der Schweiz gezeigt, differenziert nach Schul- und Freizeitwegen, Alter, Geschlecht, Landesteil und weiteren Kriterien.

Zwischen 1994 und 2010 ist nicht nur bei Kindern, sondern auch bei den Jugendlichen ab 13 Jahren ein Umstieg vom Velo auf den Fussverkehr und den öffentlichen Verkehr zu beobachten. Der bis 2005 beobachtete starke Rückgang der Velonutzung scheint seither aber gebremst oder gar gestoppt zu sein.

Die Verkehrsmittelwahl zwischen den Geschlechtern gleicht sich immer mehr an. Beträchtliche Unterschiede bestehen hingegen zwischen den verschiedenen Alterskategorien beziehungsweise Schulstufen. Nach wie vor gross sind auch die Unterschiede zwischen den Sprachregionen, am ausgeprägtesten bei der Velonutzung.

Erstmals liegen Ergebnisse zur italienischsprachigen Schweiz vor. Tessiner Kinder und Jugendliche sind ähnlich unterwegs wie jene aus der Romandie.

Typ: PDF
Mobilität von Kindern und Jugendlichen
Aktualisiert am: 02.09.2015 | Grösse: 1766 kb | Typ: PDF


Typ: PDF
Wandern in der Schweiz 2014 (2015)
Aktualisiert am: 13.07.2015 | Grösse: 2367 kb | Typ: PDF

Typ: PDF
Wandern in der Schweiz 2014 – Kurzfassung (2015)
Aktualisiert am: 13.07.2015 | Grösse: 4173 kb | Typ: PDF

Typ: PDF
Velofahren in der Schweiz 2014 (2015)
Aktualisiert am: 13.07.2015 | Grösse: 1652 kb | Typ: PDF

Typ: PDF
Mountainbiken in der Schweiz 2014 – Pilotstudie (2015)
Aktualisiert am: 13.07.2015 | Grösse: 1255 kb | Typ: PDF



Kantonale Fachstellen Fussverkehr - Aufgaben und Organisation

Die Planung und Umsetzung von Massnahmen zur Förderung des Fussverkehrs in Kantonen und Gemeinden ist komplex. Der Koordinationsaufwand ist beträchtlich und erfordert spezifisches Fachwissen.

Basierend auf einer Analyse in sechs Pilotkantonen werden in einem idealtypischen Musterpflichtenheft Empfehlungen im Hinblick auf Aufgaben und Organisationsformen einer kantonalen Fachstelle Fussverkehr gemäss Art. 13 FWG formuliert. Die Erkenntnisse sind sinngemäss auch auf städtische und kommunale Behörden übertragbar.

Typ: PDF
Kantonale Fachstellen Fussverkehr - Aufgaben und Organisation (2015)
Aktualisiert am: 25.06.2015 | Grösse: 1426 kb | Typ: PDF



Flâneur d'Or 2014

Der nationale Wettbewerb, der zum achten Mal durchgeführt wurde, honoriert die Anstrengungen von Gemeinden, Institutionen, Fachleuten und anderen engagierten Personen aus der ganzen Schweiz, die innovative und wirksame Projekte zu Gunsten der Fussgänger/innen realisiert haben. Damit sollen Best Practice und Impulse zur Nachahmung vermittelt werden.

Nach eingehender Diskussion in der Jury fiel der Entscheid einstimmig: Der «Flâneur d'Or 2014» geht nach Zürich. Die flankierenden Massnahmen zur Zürcher Westumfahrung sind aus Sicht der Jury ein Meilenstein für den Schweizer Fussverkehr. Das Quartier erhielt mit der Westumfahrung nach 40 Jahren Durchgangsverkehr eine neue Chance. Frühere Teile einer stark befahrenen Transitachse sind heute verkehrsberuhigte Quartierstrassen.

Die Stadt und der Kanton Zürich sowie das Bundesamt für Strassen haben mit gehörigem Mitteleinsatz ein deutliches, preiswürdiges Zeichen zugunsten fussverkehrsgerechter städtischer Infrastrukturen gegeben.

Typ: PDF
Jurybericht Flâneur d'Or 2014
Aktualisiert am: 21.01.2016 | Grösse: 3879 kb | Typ: PDF


Typ: PDF
Strassen und Verkehr: Zahlen und Fakten 2014 - Auszug Langsamverkehr
Gültig ab 04.11.2014 | Aktualisiert am: 05.11.2014 | Grösse: 462 kb | Typ: PDF



Forschungsbericht zu Verbreitung und Auswirkungen von E-Bikes

Rund 233'000 Elektro-Fahrräder (E-Bikes) fahren heute auf Schweizer Strassen und täglich werden es mehr. 2013 wurden rund 50'000 E-Bikes verkauft, damit ist fast jedes sechste verkaufte Fahrrad ein E-Bike. Warum ist das so, wie sieht das Mobilitätsverhalten der E-Bike Nutzerinnen und -Nutzer aus und was sind die damit verbundenen energetischen Wirkungen? Antworten auf diese Fragen liefert der im Auftrag des Bundesamts für Energie erarbeitete Bericht "Verbreitung und Auswirkungen von E-Bikes in der Schweiz".

Typ: PDF
Forschungsbericht «Verbreitung und Auswirkungen von E-Bikes in der Schweiz» (BFE, 2014)
Aktualisiert am: 05.11.2014 | Grösse: 7685 kb | Typ: PDF



Velonutzung von Jugendlichen im Kanton Basel-Stadt
Pilotstudie

Die Velonutzung von Kindern und Jugendlichen ist zwischen 1994 und 2005 zurückgegangen. Der Kanton BS hat deshalb mit verschiedenen Methoden nach den Ursachen für diesen Rückgang gesucht:
Abgesehen vom sehr gut ausgebauten öffentlichen Verkehr, der in der Stadt Basel eine echte Konkurrenz zum Veloverkehr darstellt, spielt die Infrastruktur eine Schlüsselrolle für die Velonutzung.
Die weiteren Gründe für oder gegen das Velofahren im Alltag oder in der Freizeit sind vielfältig: die Einstellung der Eltern oder von Gleichaltrigen hat grossen Einfluss auf die Velonutzung, ebenso der besuchte Schultyp. Der kulturelle Hintergrund der Familie oder eigene Erfahrungen - Unfälle, Diebstahl, Vandalismus - halten Jugendliche teilweise vom Velofahren ab.
Andere wiederum geniessen das Velofahren als Ausdruck von Schnelligkeit, Flexibilität und Unabhängigkeit.

Die Vielfalt der Ergebnisse zeigt sich beispielhaft an den folgenden Aussagen zweier Jugendlicher:

Ich fühle mich sicher in der Stadt, weil ich von Kindsbeinen an mit dem Velo unterwegs bin. Velofahren ist für mich Normalität und ich überlege gar nicht viel.

Wenn ich mit den Velo fahre, bekommen sie zuhause eine Krise - wegen der Unfallgefahren und so.»

Typ: PDF
Velonutzung von Jugendlichen im Kanton Basel-Stadt - Pilotstudie (2014)
Aktualisiert am: 09.07.2014 | Grösse: 7601 kb | Typ: PDF


Umschlag der Broschüre "Geschichte des Langsamverkehrs"

Die Geschichte des Langsamverkehrs in der Schweiz des 19. und 20. Jahrhunderts
(Eine Übersicht über das Wissen und die Forschungslücken)

Unser heutiges Verkehrssystem ist in vielfältiger Weise von seiner historischen Entwicklung geprägt, und viele der aktuellen Verkehrsfragen lassen sich nur im grösseren Zusammenhang der Verkehrsgeschichte erklären. Dennoch ist die Geschichte des Verkehrs in der Schweiz nur ansatzweise erforscht, und es fehlt eine Gesamtdarstellung, die alle Verkehrsformen - zu Land, zu Wasser und in der Luft - umfasst. Das Forschungsprogram «Verkehrsgeschichte Schweiz», initiiert und begleitet von «ViaStoria - Zentrum für Verkehrsgeschichte», will diese Lücke schliessen.

Die vorliegende Pilotstudie zum Langsamverkehr konzentriert sich darauf, das Forschungsfeld des nicht motorisierten Strassenverkehrs zu umreissen und die grossen, noch vorhandenen Wissenslücken über die Entwicklung des Langsamverkehrs vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart anzusprechen. Die Pilotstudie schafft damit die Voraussetzungen und Grundlagen für ein grösseres Forschungsprojekt, das die Geschichte des Langsamverkehrs im Rahmen der gesamten Verkehrsgeschichte der Schweiz bearbeiten soll, z.B. im Rahmen eines entsprechenden Projekts des Schweizerischen Nationalfonds.

Typ: PDF
LV M130 Geschichte des Langsamverkehrs in der Schweiz des 19. und 20. Jh. (2014)
Aktualisiert am: 29.04.2014 | Grösse: 11746 kb | Typ: PDF


Wege und Geschichte 2013/2: Organisationen des Langsamverkehrs
Wege und Geschichte 2013/2: Organisationen des Langsamverkehrs
Gültig ab 29.04.2014 | Aktualisiert am: 29.04.2014 | Grösse: 5756 kb | Typ: PDF


Umschlag Broschüre Materialien Langsamverkehr Nr. 129: Konzept Ausbildungsangebot Langsamverkehr

Konzept Ausbildungsangebot Langsamverkehr

Für die Planung und Realisierung von attraktiven und sicheren Langsamverkehrsinfrastrukturen fehlt oft das nötige Fachwissen. Vor diesem Hintergrund möchte das im Auftrag des ASTRA vom Institut für Raumentwicklung der Hochschule Rapperswil IRAP entwickelte Konzept schweizerische Hochschulen und andere Bildungsinstitutionen für das Thema Langsamverkehr sensibilisieren. Im Rahmen von Modulen werden Vorschläge unterbreitet, wie Ausbildungsinhalte zum Langsamverkehr in die Aus- und Weiterbildung integriert werden können. Dies vor dem Hintergrund, eine nachhaltige Mobilität im Alltag und in der Freizeit zu fördern.

Typ: PDF
LV M129 Konzept Ausbildungsangebot Langsamverkehr (2013)
Aktualisiert am: 05.08.2014 | Grösse: 5151 kb | Typ: PDF


Schweizer Karte

Modellvorhaben Nachhaltige Raumentwicklung 2014-2018

Der Bereich Langsamverkehr des ASTRA engagiert sich neben sieben weiteren Bundesämtern bei den Modellvorhaben Nachhaltige Raumentwicklung 2014-2018 in den Themenbereichen «Freiraumentwicklung in Agglomerationen» (Fokus Naherholung) sowie «Natürliche Ressourcen nachhaltig nutzen und in Wert setzen». Denn erst durch die Erreichbarkeit und Erschliessung mit Infrastrukturen für den Langsamverkehr können Freiräume, Natur und Landschaft auf sanfte, nachhaltige Art erlebt und genutzt werden. Überdies kann dank diesen Infrastrukturen eine landschafts- und naturverträgliche Besucherlenkung erfolgen.

Im Rahmen der Modellvorhaben kann das Bewusstsein dafür sektorübergreifend verankert sowie neue Zusammenarbeitsformen zwischen Langsamverkehrsverantwortlichen, Natur und Landschaftsschutz sowie Landwirtschaft entwickelt und getestet werden.


Velostationen: Empfehlungen für die Planung und Umsetzung

Diebstahl und Vandalismus, eine zunehmende Zahl an teuren Velos und E-Bikes und chaotische Abstellsituationen im öffentlichen Raum: Das Bedürfnis nach hochwertigen Veloabstellanlagen war nie grösser.
Velostationen bieten überwachte, gedeckte und zentral gelegene Abstellanlagen und decken dieses Bedürfnis optimal ab. In den nächsten Jahren werden in vielen Regionen der Schweiz neue Velostationen realisiert: bei Bahnhöfen, in Betrieben oder anderen publikumsintensiven Einrichtungen wie Einkaufszentren, Ausbildungsstätten, Ortszentren etc.

Dieser Leitfaden dient als Arbeitshilfe für die schrittweise Planung und Umsetzung einer Velostation. Er beantwortet wichtige Fragen aus der Praxis und stützt sich dabei auf konkrete Beispiele. Er will:
- Entscheidungshilfen bieten
- Prozessunterstützung geben
- Infrastruktur-Standards definieren
- Trägerschaftskonzepte und Betriebsmodelle darlegen
- Finanzierungsmöglichkeiten aufzeigen sowie
- auf wiederkehrende Aufgaben wie Kommunikation und Evaluation aufmerksam machen.

 

Typ: PDF
LV M127: Velostationen - Empfehlungen für die Planung und Umsaetzung (2013)
Aktualisiert am: 20.03.2013 | Grösse: 2833 kb | Typ: PDF



Zur Bedeutung des Bundesgerichtsentscheides Rüti für das ISOS und das IVS - Rechtsgutachten (2012)

Das Bundesgericht hat mit seinem Entscheid vom 1. April 2009 (BGE 135 II 209) festgestellt, dass für die Kantone und Gemeinden auch bei der Erfüllung von kantonalen und kommunalen Aufgaben eine Pflicht zur Berücksichtigung der Bundesinventare nach Artikel 5 Absatz 1 des Natur- und Heimatschutzgesetzes NHG besteht. Damit hat das Bundesgericht eine seit rund 30 Jahren herrschende Meinung korrigiert, wonach den Bundesinventaren nach Artikel 5 NHG ausschliesslich dort Bedeutung zukommt, wo es um die Erfüllung einer Bundesaufgabe geht.  Die für das „Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz ISOS" und das „Bundesinventar der historischen Verkehrswege der Schweiz IVS" zuständigen Bundesämter für Kultur  BAK und für Strassen ASTRA haben ein Rechtsgutachten erstellen lassen, welches die Auswirkungen des Bundesgerichtsentscheids untersucht.


Zu Fuss in der Agglomeration - Publikumsintensive Einrichtungen von morgen, urban und multimodal

Die Erschliessung von publikumsintensiven Einrichtungen für den Langsamverkehr ist Teil einer umfassenderen Fragestellung, nämlich derjenigen nach der Rolle des Fussverkehrs in den Agglomerationen. Vor diesem Hintergrund wurden publikumsintensive Einrichtungen im Hinblick auf Erreichbarkeit und Urbanität untersucht.
Dabei standen drei Ziele im Fokus: Analyse des Potenzials von publikumsintensiven Einrichtungen hinsichtlich der Erschliessung für den Fussverkehr, Aufzeigen der Voraussetzungen für die Berücksichtigung des Fussverkehrs bei der Konzipierung von publikumsintensiven Einrichtungen sowie Identifikation von best practice.
Der Bericht möchte die Handlungsfelder aufzeigen, für das Thema sensibilisieren und die betroffenen Akteure ermuntern, die multimodale Erreichbarkeit sowie die Urbanität soweit wie möglich bereits bei der Konzeption von publikumsintensiven Einrichtungen zu berücksichtigen. Er basiert auf einer Revue der aktuellen Literatur, Interviews mit relevanten Akteuren sowie rund 20 Fallstudien.


Prix Velo Infrastruktur 2012: Dokumentation
Der «Prix Velo Infrastruktur» richtet sich an Behörden und Organisationen, die mit vorbildlichen und innovativen Infrastruktur-Massnahmen zu mehr Sicherheit und Attraktivität im Veloverkehr beitragen. Diese nationale Auszeichnung wurde 2012 zum vierten Mal vergeben. Die Dokumentation stellt die eingereichten und die prämierten Projekte vor.

Typ: PDF
Prix Velo Infrastruktur 2012: Dokumentation
Aktualisiert am: 15.12.2012 | Grösse: 13967 kb | Typ: PDF



Ökonomische Grundlagen der Wanderwege in der Schweiz
Das Wandern bildet eine wichtige Stütze des touristischen Grundangebots der Schweiz. Nur ungenaue Informationen bestanden bis anhin aber über die Kosten für die Aufrechterhaltung des schweizerischen Wanderwegnetzes. Unbekannt waren auch die Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte, die durch die Ausgaben der einheimischen und ausländischen Wandernden entstehen. Eine im Auftrag des Bundesamtes für Strassen (ASTRA) und der nationalen Dachorganisation Schweizer Wanderwege (SWW) erstellte Studie schliesst diese Wissenslücken und legt konkrete Fakten vor. Fazit: Der Nutzen des Wanderns ist deutlich höher als seine Kosten. Es lohnt sich, in ein gut ausgebautes Wanderwegnetz zu investieren.

Typ: PDF
LV M124: Ökonomische Grundlagen der Wanderwege in der Schweiz (2011)
Aktualisiert am: 04.01.2012 | Grösse: 2332 kb | Typ: PDF



Flâneur d'Or 2011
Der nationale Wettbewerb honoriert die Anstrengungen von Kantonen, Gemeinden, Institutionen, Fachleuten und anderen engagierten Personen aus der ganzen Schweiz, welche innovative und wirksame Infrastruktur-Projekte zu Gunsten der Fussgängerinnen und Fussgänger realisiert haben. Den Flâneur d'Or 2011 hat sich die kleine Gemeinde Naters (VS) verdient. Mit der finanziellen Unterstützung im Rahmen des Agglomerationsprogramms Brig-Visp-Naters konnte dort das still gelegte Bahntrassée der ehemaligen Furka-Oberalp-Bahn in eine attraktive Langsamverkehrsverbindung umgestaltet werden. Ein attraktiver Erholungs- und Begegnungsraum, Spazier- und Veloweg ist entstanden.

Typ: PDF
Jurybericht Flâneur d'Or 2011
Aktualisiert am: 04.01.2012 | Grösse: 2693 kb | Typ: PDF



Bildungslandschaft Langsamverkehr Schweiz: Analyse und Empfehlungen für das weitere Vorgehen
In der Praxis, z.B. bei der Beurteilung von Agglomerationsprogrammen hat sich gezeigt, dass eine qualitativ hochstehende Planung, Projektierung und Umsetzung von attraktiven und sicheren Verkehrsanlagen für den Langsamverkehr noch nicht überall gewährleistet ist, da zu wenig Verkehrsfachleute mit Know-how im Bereich Langsamverkehr zur Verfügung stehen. Eine vom ASTRA in Auftrag gegebene Studie zeigt deutlich, dass das Bildungsangebot an den Schweizer Hochschulen zum Thema Langsamverkehr insgesamt noch ungenügend ist. Die Handlungsempfehlungen des Projektteams weisen Handlungsbedarf bei verschieden Akteuren - Bildungsinsitutionen, öffentlichen Verwaltungen und privaten Verbänden - aus.

Typ: PDF
LV M123: Bildungslandschaft Langsamverkehr Schweiz (2010)
Aktualisiert am: 07.03.2011 | Grösse: 247 kb | Typ: PDF



Prix Velo Infrastruktur 2010: Dokumentation
Der «Prix Velo Infrastruktur» richtet sich an Behörden und Organisationen, die mit vorbildlichen und innovativen Infrastruktur-Massnahmen zu mehr Sicherheit und Attraktivität im Veloverkehr beitragen. Diese nationale Auszeichnung wurde 2010 zum dritten Mal vergeben. Die Dokumentation stellt die eingereichten und die prämierten Projekte vor.

Typ: PDF
Prix Velo Infrastruktur 2010: Dokumentation
Aktualisiert am: 09.12.2010 | Grösse: 4787 kb | Typ: PDF



Verordnung über das Bundesinventar der historischen Verkehrswege der Schweiz (VIVS)
Die Verordnung vom 14. April 2010 über das Bundesinventar der historischen Verkehrswege der Schweiz ist am 1. Juli 2010 in Kraft getreten.
Sie regelt den Schutz der im Bundesinventar erfassten historischen Verkehrswege von nationaler Bedeutung und dient der Erhaltung und Pflege ebenso wie der Förderung der touristischen Nutzung historischer Wege.
Sie leistet einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung einer vielfältigen Landschaft und zur Schaffung eines attraktiven Fuss-, Wander- und Velowegnetzes.
Die Materialie 122 umfasst den Verordnungstext und den die Verordnung einlässlich erläuternden Bericht.


Öffentliche Veloparkierung – Anleitung zur Erhebung des Angebots
Der Bund unterstützt im Rahmen der Agglomerationsprogramme Verkehr und Siedlung den Bau zahlreicher Veloparkierungsanlagen. Für das Monitoring und die Wirkungskontrolle der Programme sollen die Agglomerationen deshalb  die Anzahl Veloparkplätze im öffentlichen Raum pro Einwohner ermitteln. Die vorliegende Anleitung zeigt die möglichst effiziente Erhebung nach einem einheitlichen Raster.
Zusammen mit den qualitativen Merkmalen, die fakultativ erhoben werden können, dienen die Daten den Agglomerationen und Gemeinden als geeignete Grundlage für die Planung der Veloparkierung.
Das ASTRA stellt den Agglomerationen unter www.veloparkierung.ch eine provisorische Informatiklösung für die Ersterfassung zur Verfügung. Zukünftige Aktualisierungen sollen dann in der MISTRA-Fachapplikation Langsamverkehr erfasst werden.

Typ: PDF
LV M121: Öffentliche Veloparkierung - Erhebung des Angebots (2. Auflage 2011)
Aktualisiert am: 05.07.2011 | Grösse: 2303 kb | Typ: PDF

Typ: PDF
Erhebungsformular Veloparkierung
Aktualisiert am: 31.08.2010 | Grösse: 68 kb | Typ: PDF


Titelseite Bericht "Baukosten der häufigsten LV-Infrastrukturen"

Baukosten der häufigsten Langsamverkehrsinfrastrukturen
Wie viel kostet ein Fussgängerstreifen mit Mittelinsel? Mit welchen Baukosten ist bei der Markierung eines Radstreifens auf einer bestehenden Fahrbahn zu rechnen? Wie viel kosten 10 Veloabstellplätze: ungedeckt? gedeckt? abschliessbar?
Ursprünglich für die Beurteilung der Agglomerationsprogramme Verkehr und Siedlung als verwaltungsinternes Hilfsmittel gedacht, soll das kleine Nachschlagewerk einem interessierten Publikum zur Verfügung gestellt werden. Die Kosten der häufigsten Infrastrukturmassnahmen zugunsten des Fuss- und Veloverkehrs lassen sich damit auch von Laien grob berechnen.
Aufgeführt sind die Baukosten (Preisstand 2007 sowie Korrekturfaktor der Regionalkosten) ohne Landerwerbskosten.

Typ: PDF
LV M120: Baukosten der häufigsten Langsamverkehrsinfrastrukturen (2010)
Aktualisiert am: 14.07.2010 | Grösse: 1233 kb | Typ: PDF


Titelseite Forschungsauftrag Velomarkierungen

Forschungsauftrag Velomarkierungen
Schlussbericht
Auf den Schweizer Strassen  werden relativ häufig Markierungen für den Veloverkehr verwendet, welche im Verkehrsrecht nicht vorgesehen sind oder welche nicht vollständig den Normen entsprechen. Der Grund dafür liegt vielfach beim Bedürfnis nach durchgehender Signalisation und Markierung von Radrouten auch unter engen räumlichen Verhältnissen.
Im Rahmen eines Forschungsauftrags wurde deshalb überprüft, ob das Strassenverkehrsrecht und die VSS-Normen alle gerechtfertigten Markierungsbedürfnisse des Veloverkehrs abdecken, und wo allenfalls entsprechende Neuerungen und Ergänzungen nötig sind.

Typ: PDF
LV M116: Forschungsauftrag Velomarkierungen (2009)
Aktualisiert am: 09.12.2009 | Grösse: 8367 kb | Typ: PDF



Velofahren in der Schweiz 2008
Sekundäranalyse von «Sport Schweiz 2008»

Dieser Materialienband beruht auf einer vertieften Analyse von «Sport Schweiz 2008», der grössten und umfangreichsten Bevölkerungsbefragung, die je zum Sport- und Bewegungsverhalten der Schweizer Wohnbevölkerung durchgeführt wurde. Einige interessante Aussagen die sich daraus gewinnen lassen sind:

  • Insgesamt 42 Prozent der Schweizer Bevölkerung geben an, Velofahren als sportliche Aktivität auszuüben.
  • Etwa 2.4 Millionen Schweizer im Alter von 15 bis 74 Jahren sind in ihrer Freizeit regelmässig mit dem Velo unterwegs.
  • Ein Velofahrer unternimmt durchschnittlich 45 Veloausflüge pro Jahr mit einer Dauer von ca. 1.5 Stunden.
  • Veloferien sind bei der Schweizer Bevölkerung beliebt und besser verbreitet als bis anhin angenommen: rund 7 Prozent der Schweizer Bevölkerung hat in den letzten fünf Jahren mindestens einmal Veloferien verbracht.
Typ: PDF
LV M119: Velofahren in der Schweiz 2008 (2009)
Aktualisiert am: 05.06.2009 | Grösse: 1806 kb | Typ: PDF


Typ: PDF
LV M118 IVS: Ausnahmsweise höhere Beitragssätze (2009)
Aktualisiert am: 22.07.2009 | Grösse: 357 kb | Typ: PDF


Typ: PDF
LV M117: Wandern in der Schweiz 2008 (2009)
Aktualisiert am: 05.06.2009 | Grösse: 3606 kb | Typ: PDF


Typ: PDF
Jurybericht Flâneur d'Or 2008
Aktualisiert am: 03.03.2009 | Grösse: 2341 kb | Typ: PDF


Typ: PDF
Strassen und Verkehr: Zahlen und Fakten 2008 - Auszug Langsamverkehr
Aktualisiert am: 03.03.2009 | Grösse: 1983 kb | Typ: PDF


Typ: PDF
LV M115: Mobilität von Kindern und Jugendlichen (2008)
Aktualisiert am: 02.05.2008 | Grösse: 3319 kb | Typ: PDF


Typ: PDF
LV M113: Qualitätsziele Wanderwege Schweiz (2007)
Aktualisiert am: 05.12.2007 | Grösse: 2135 kb | Typ: PDF

Erfahrungen mit Kernfahrbahnen innerorts (CD-ROM)
CD-ROM "Erfahrungen mit Kernfahrbahnen innerorts". Preis: CHF 30.-

Erfahrungen mit Kernfahrbahnen innerorts (CD-ROM)
Kernfahrbahnen* können Strassen sicherer und velofreundlicher machen. Sie eignen sich aber nicht für jede Situation. Kantone und Gemeinden müssen im Einzelfall die Rahmenbedingungen sorgfältig evaluieren und bei der Umsetzung der Massnahme behutsam vorgehen.
Das ASTRA will die Vollzugsbehörden bei dieser Aufgabe mit einer Materialiensammlung unterstützen. Die CD-ROM dokumentiert verschiedene Beispiele realisierter Kernfahrbahnen. Sie enthält Vorher-Nachher-Untersuchungen, zahlreiche Videos und Fotos sowie Interviews mit Verantwortlichen und Betroffenen. Daraus werden die wichtigsten allgemeinen Hinweise und Empfehlungen abgeleitet.

* Kernfahrbahn = Strasse ohne Mittelmarkierung, aber mit Radstreifen

Typ: PDF
LV M112: Der Langsamverkehr in den Agglomerationsprogrammen - Arbeitshilfe (2007)
Aktualisiert am: 11.05.2007 | Grösse: 3566 kb | Typ: PDF

Typ: PDF
LV M107: Konzept Langsamverkehrsstatistik (2005)
Aktualisiert am: 28.11.2006 | Grösse: 566 kb | Typ: PDF


Typ: PDF
LV M108: Problemstellenkataster Langsamverkehr - Schlussbericht (2005)
Aktualisiert am: 28.11.2006 | Grösse: 6357 kb | Typ: PDF

Typ: PDF
LV M108: Problemstellenkataster Langsamverkehr - Materialien (2005)
Aktualisiert am: 28.11.2006 | Grösse: 5294 kb | Typ: PDF


Typ: PDF
LV M106: PROMPT Zusammenfassung (2005)
Aktualisiert am: 28.11.2006 | Grösse: 4154 kb | Typ: PDF

Typ: PDF
LV M106: PROMPT Empfehlungen (2005)
Aktualisiert am: 28.11.2006 | Grösse: 2552 kb | Typ: PDF

Typ: PDF
LV M106: PROMPT Schlussbericht Schweiz (2005)
Aktualisiert am: 28.11.2006 | Grösse: 5637 kb | Typ: PDF


Typ: PDF
Innovationspreis Fussverkehr 2004
Aktualisiert am: 29.11.2006 | Grösse: 1677 kb | Typ: PDF


Typ: PDF
LV M110: Mobilität von Kindern und Jugendlichen (2005)
Aktualisiert am: 28.11.2006 | Grösse: 1594 kb | Typ: PDF


Typ: PDF
Investitionen in die Zukunft (2001)
Aktualisiert am: 08.12.2006 | Grösse: 3633 kb | Typ: PDF

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