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Medienmitteilungen

19.09.2014   
Der Bundesrat hat heute Jürg Röthlisberger zum neuen Direktor des Bundesamts für Strassen (ASTRA) ernannt. Der 50-jährige Ingenieur ist seit 2012 stellvertretender Direktor des Amts, war zuvor Vizedirektor und leitet seit zehn Jahren die Abteilung Strasseninfrastruktur des ASTRA. Er übernimmt die Nachfolge von Rudolf Dieterle, der Ende Februar 2015 zurücktritt. Röthlisberger wird seine neue Funktion am 1. März 2015 antreten. Zu den wichtigsten Aufgaben des neuen Direktors gehört, zusammen mit anderen Bundesstellen und den Kantonen für eine koordinierte Verkehrs- und Raumordnungspolitik zu sorgen. Zudem gilt es, Bau, Betrieb und Unterhalt der Nationalstrassen sowie die Planung und Umsetzung der Massnahmen im Verkehrssicherheitsbereich zu gewährleisten.

18.09.2014   
Während der Herbstferien in der Schweiz und dem benachbarten Ausland, von Ende September bis Anfang November, ist auf dem Schweizer Strassennetz ein erhöhtes Verkehrsaufkommen zu erwarten. Mit Stau oder Verkehrsbehinderungen muss hauptsächlich an den Wochenenden gerechnet werden.

12.09.2014   
Der Bundesrat hat dem Bau des Bieler Westastes mit dem Zubringer zum rechten Bielersee-Ufer (Porttunnel) und des Vingelztunnel zugestimmt. Die beiden neuen Abschnitte der Nationalstrasse A5 bringen der Region Biel eine markante Verkehrsentlastung und schliessen die letzte noch bestehende Lücke der A5 zwischen Luterbach und Yverdon. Die Kosten für beide Vorhaben belaufen sich auf rund zwei Milliarden Schweizer Franken.

09.09.2014   
Auf den Schweizer Strassen sind im ersten Halbjahr 2014 115 Menschen bei Unfällen gestorben. Dies sind neun Personen weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. 1911 Personen wurden schwer verletzt, 182 mehr als im ersten Halbjahr 2013. Dies zeigt die Auswertung des Strassenverkehrsunfall-Registers des Bundesamtes für Strassen (ASTRA). Neu publiziert das ASTRA auf dem Geoportal des Bundes geo.admin.ch mit map.unfalldaten.ch auch eine Unfallkarte der Schweiz.

04.09.2014   
Transporte von Material, Ausrüstungen- und Maschinen, welche(s) der Führer oder die Führerin für die Berufsausübung benötigt , sollen neu nicht mehr den Arbeits- und Ruhezeitbestimmungen unterliegen, wenn sie mit Fahrzeugen bis maximal 7,5 Tonnen Gesamtgewicht und innerhalb von 100 km um den Unternehmensstandort erfolgen. Von dieser Erleichterung profitieren insbesondere Handwerker.

14.08.2014   
Für elektrische Mobilitätshilfen wie beispielsweise Stehroller oder Velo-Rikschas sollen die technischen Bestimmungen, die Verkehrsregeln und die Bestimmungen zum Führerausweis angepasst werden. Mit diesen geplanten Erleichterungen soll den Charakteristika dieser neuartigen Fahrzeuge optimal entsprochen werden. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) führt deshalb eine Anhörung zur Änderung von sechs Verordnungen durch.

07.07.2014   
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) hat eine neue Variante zur Beseitigung des Engpasses auf der Osttangente Basel entwickelt und mit den Kantonen besprochen. Diese beruht auf einer Tunnelverbindung zwischen Birsfelden und der Nordtangente (Rheintunnel). Damit könnte die Stauproblematik markant entschärft werden. Die neue Variante bedarf indes noch weiterer Abklärungen, einerseits hinsichtlich der Finanzierung, andererseits bezüglich der Umweltaspekte. Regierungsrat Hans-Peter Wessels (BS) und Regierungsrätin Sabine Pegoraro (BL) haben sich heute erfreut gezeigt über die Tunnelvariante.

23.06.2014   
Von Ende Juni bis Mitte September muss wegen des Ferienreiseverkehrs insbesondere von Freitag bis Sonntag mit Staus und Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Dies gilt vor allem auf den wichtigsten Nord-Süd-Achsen und auf Autobahnabschnitten auf denen sich Grossbaustellen befinden. Richtung Süden muss vor allem im Juli mit Staus und Behinderungen gerechnet werden; Richtung Norden ist insbesondere von Mitte Juli bis Ende August mit regem Verkehr zu rechnen.

27.05.2014   
Im Rahmen seines Programms «Modellvorhaben Nachhaltige Raumentwicklung» fördert der Bund bereits zum dritten Mal eine Reihe von innovativen Projekten von Gemeinden, Regionen, Agglomerationen und Kantonen. Von den insgesamt 149 eingereichten Projekten wurden 33 Vorhaben ausgewählt. Sie werden von 2014–2018 mit rund 3,7 Millionen Franken unterstützt.

26.05.2014   
Im letzten Jahr ereigneten sich in den zehn grössten Schweizer Städten pro 50'000 Einwohner im Durchschnitt 121 Verkehrsunfälle mit Personenschaden. Dabei starben oder verletzten sich 142 Personen. Das zeigt eine Auswertung des Bundesamts für Strassen (ASTRA). Die Unfallzahlen der untersuchten Schweizer Städte gingen im Vergleich zu den Vorjahren deutlich zurück.

21.05.2014   
Der Bundesrat hat dem Bau des Vollanschlusses Orpund zugestimmt. Der neue Anschluss liegt im Perimeter des Ost-Astes der Umfahrung Biel (Nationalstrasse A5), welcher aktuell im Bau ist. Die Eröffnung soll zeitgleich mit dem Ost-Ast erfolgen. Die Kosten belaufen sich auf gut 21 Millionen Schweizer Franken.

15.05.2014   
Im Mai und Juni ist während den verlängerten Wochenenden an Auffahrt und Pfingsten mit viel Verkehr auf den Schweizer Strassen zu rechnen, dies speziell bei schönem Wetter. Zahlreiche Automobilisten werden unsere Verkehrsachsen nutzen um in die südlich gelegenen Regionen zu gelangen. Gegen Mitte des Monats Juni werden ebenfalls viele Reisende unterwegs sein welche vom Feiertag an Fronleichnam (am 19.6.) profitieren oder bereits vor den Schulferien in die Sommerferien verreisen.

05.05.2014   
Im letzten Jahr wurden auf den Nationalstrassen 26,39 Milliarden Kilometer zurückgelegt. Das sind 1,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Zugenommen haben auch die Staus. Verantwortlich dafür waren vor allem Verkehrsüberlastungen. Bundesrätin Doris Leuthard erläuterte heute auf der Baustelle beim Abschnitt Härkingen-Wiggertal, was unternommen wird, um das Nationalstrassennetz leistungsfähig zu halten und wie mit dem Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrsfonds (NAF) dessen Finanzierung langfristig gesichert werden soll. Vertreter des Bundesamts für Strassen (ASTRA) zeigten auf, welche Massnah-men getroffen werden, um Staus bei Baustellen weiter zu vermindern.

04.04.2014   
Die periodischen Nachprüfungen stellen sicher, dass die in der Schweiz immatrikulierten Fahrzeuge in einem technisch guten Zustand bleiben. Die Qualität aktueller Fahrzeuge hat sich seit der Zeit der Einführung der geltenden Nachprüffristen markant verbessert. Der Bund will deshalb die Prüfintervalle für einzelne Fahrzeugarten dieser Entwicklung anpassen. Weiter schlägt er vor, die Vergabekriterien für Händlerkontrollschilder zu erweitern. Die Anhörung zu den entsprechenden Verordnungsänderungen beginnt heute und dauert bis zum 4. Juli 2014.

28.03.2014   
Der Bund investiert 2014 rund 1,95 Milliarden Franken in das Nationalstrassennetz. 604 Millionen davon fliessen in den Bau von neuen Abschnitten, 1,25 Milliarden werden für den Ausbau und Unterhalt des bestehenden Netzes eingesetzt. 100 Millionen Franken fliessen in Projekte zur Beseitigung von Engpässen. In der Wintersession 2013 hat das Parlament die notwendigen Kredite beschlossen. Das UVEK hat nun die entsprechenden Bauprogramme für 2014 bewilligt.

25.03.2014   
2013 sind bei Unfällen auf den Schweizer Strassen 269 Menschen tödlich verunglückt. Das sind 70 Personen weniger als im Vorjahr. 4'129 Menschen wurden schwer verletzt, 73 weniger als 2012. Deutlich zurückgegangen sind die Unfälle bei Motorrad- und Zweiradfahrenden.

24.03.2014   
Der Direktor des ASTRA, Herr Dr. Rudolf Dieterle, informiert:

13.03.2014   
Während der Oster- und Frühlingsferien in der Schweiz und Deutschland vom 5. April bis am 18. Mai, muss wegen des Ferienreiseverkehrs mit Staus und Behinderungen gerechnet werden. Dies besonders auf den wichtigsten Nord-Süd-Achsen, auf Autobahnabschnitten auf denen sich grosse Baustellen befinden sowie auch auf zahlreichen Strassen im Alpenraum, obwohl für viele Pässe noch Wintersperre gelten dürfte.

06.03.2014   
Auf Schweizer Strassen mussten 2013 knapp 76’000 Fahrzeuglenkerinnen und -lenker ihren Führerausweis abgeben, etwas weniger als im Jahr zuvor. Markant weniger Ausweise mussten wegen zu schnellen Fahrens, Fahrens in angetrunkenem Zustand und wegen Missachtens des Vortritts entzogen werden. Das zeigen die neuesten Zahlen aus dem Administrativmassnahmenregister (ADMAS) des Bundesamts für Strassen (ASTRA).

28.02.2014   
Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat nach vertiefter Prüfung der Urteile des Bundesverwaltungsgerichts zum Ausbauprojekt der Zürcher Nordumfahrung beschlossen, auf einen Weiterzug an das Bundesgericht zu verzichten. Den Ausschlag dafür gab zum einen, dass die Plangenehmigung des UVEK in zentralen Punkten vom Bundesverwaltungsgericht gestützt wurde. Zum anderen will das UVEK Verzögerungen vermeiden: Die unbestrittenen Elemente des Ausbauvorhabens sollen so rasch wie möglich umgesetzt werden.

26.02.2014   
Der Bundesrat schlägt dem Parlament mit der zweiten Programmbotschaft zur Engpassbeseitigung im Nationalstrassennetz vor, 995 Millionen Franken in die Strecken Genf Flughafen - Le Vengeron, Luterbach - Härkingen sowie Andelfingen – Winterthur zu investieren. Zudem sollen im Raum Crissier für 40 Millionen Franken zusätzliche Massnahmen realisiert werden. Mit der ersten Programmbotschaft wurden bereits 1,4 Milliarden Franken freigegeben. Insgesamt stehen zur Beseitigung von Engpässen im Nationalstrassennetz 5,5 Milliarden Franken zur Verfügung.

26.02.2014   
Der Bundesrat will die Finanzierung von Strasse und Schiene vereinheitlichen. Er schlägt dazu vor, analog zum Bahninfrastrukturfonds auf Verfassungsstufe einen unbefristeten Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrs-Fonds zu schaffen und ihn mit bestehenden und neuen Einnahmen zu äufnen. Die sich abzeichnende Finanzierungslücke soll mit Erträgen aus der Automobilsteuer und einer teilweisen Teuerungsanpassung des Mineralölsteuerzuschlags ge-deckt werden. Im Strategischen Entwicklungsprogramm Nationalstrasse (STEP) wird aufgezeigt, welche Erweiterungen und Kapazitätsausbauten damit bis 2030 finanziert werden sollen. Die Vorlage geht nun in die Vernehmlassung.

17.01.2014   
Die Wintersaison zeichnet sich, vor allem an den Wochenenden, durch ein deutlich höheres Verkehrsaufkommen auf den Zufahrtsstrassen in die Wintersportorte und Skigebiete aus. Dies gilt insbesondere während der Sport- oder Winterferien, welche vom 25. Januar bis 16. März in der Schweiz, in diversen europäischen Ländern (z.B. Holland, Frankreich und Belgien) sowie in einigen deutschen Bundesländern stattfinden. Da an zahlreichen Pässen Wintersperre besteht, ist auf den Umfahrungsmöglichkeit der Alp-Transit-Strecken ebenfalls mit mehr Verkehr als üblich zu rechnen. Schliesslich kann es wegen Schnee oder Glatteis zu Verkehrsbehinderungen kommen. Winterausrüstung wird daher dringend empfohlen.

16.12.2013   
In der Schweiz und den angrenzenden Ländern sind vom 23. Dezember 2013 bis am 6. Januar 2014 Weihnachtsferien. Während dieser Zeit muss auf den Schweizer Strassen lokal mit regem Verkehr gerechnet werden. Vor allem in Richtung der Skigebiete wird ein stark erhöhtes Verkehrsaufkommen erwartet. Da an mehreren Pässen Wintersperre besteht, ist auf den Umfahrungsmöglichkeit der Alp-Transit-Strecken ebenfalls mit mehr Verkehr als üblich zu rechnen. Schliesslich kann es wegen Schnee oder Glatteis zu Verkehrsbehinderungen kommen. Winterausrüstung wird daher wärmstens empfohlen.

06.12.2013   
Bei der Beseitigung der technischen Hindernisse und der Erleichterung des Zugangs schweizerischer Bahn- und Strassenverkehrsunternehmen zum europäischen Markt wurde ein weiterer wichtiger Schritt gemacht. Der Gemischte Landverkehrsausschuss Schweiz-EU änderte am Freitag in Brüssel das bilaterale Landverkehrsabkommen entsprechend ab. Mit der Anerkennung der Harmonisierung des schweizerischen Rechts mit den europäischen Rechtsvorschriften wird die Schaffung eines offenen und unverzerrten Verkehrsmarktes für ganz Europa weiter vorangetrieben.

29.11.2013   
Ab 1. Januar 2014 wird das zweite Paket des Verkehrssicherheitsprogramms «Via sicura» umgesetzt. Die entsprechenden Massnahmen werden zeitlich gestaffelt in Kraft gesetzt. Im zweiten Paket enthalten sind unter anderem das obligatorische Fahren mit Licht am Tag, ein Alkoholverbot für bestimmte Personengruppen und die Halterhaftung für Ordnungsbussen.

19.11.2013   
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) will mit der Anordnung von lokalen Überholverboten für Lastwagen den Verkehrsfluss auf den Nationalstrassen verbessern und die Verkehrssicherheit erhöhen. Die ersten Überholverbote sind seit einigen Wochen signalisiert und in Kraft, weitere Strecken folgen. Sie wurden nach einheitlichen Kriterien definiert und in einer Richtlinie festgelegt.

04.11.2013   
Das ASTRA ist seit 2008 Bauherr und Betreiber des Nationalstrassennetzes. Die damit verbundenen Aufgaben erfordern ein Informatiksystem, mit dem Bauvorhaben von der Planung bis zur Schlussrechnung begleitet und kontrolliert werden können. Die aktuell verwendete Anwendung wird mittelfristig nur mit grösserem Aufwand an die Anforderungen der Bundes-IT-Umgebung und an die Sicherheitsstandards des Bundes angepasst werden können. Das ASTRA hat darum entschieden, mittelfristig auf ein Nachfolgesystem zu setzen und dazu ein Evaluationsverfahren zu starten.

08.10.2013   
Das Managementinformationssystem Strasse und Strassenverkehr (MISTRA) hilft Bund, Kantonen und Gemeinden bei der Erledigung ihrer Aufgaben im Verkehrsbereich. Es dient der zentralen Verwaltung aller Strassendaten. Die eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) hat MISTRA überprüft und jetzt ihren Bericht dazu publiziert. Sie listet darin eine Reihe von Kritikpunkten auf, bescheinigt dem Informatik-Projekt insgesamt aber eine gute Führung und anerkennt dessen Nutzen und Notwendigkeit. Das ASTRA nimmt den Bericht zum Anlass, Schwachstellen zu eliminieren und das Projektmanagement zu verbessern. Entsprechende Optimierungen wurden bereits eingeleitet.

07.10.2013   
Gestützt auf eine Risikoanalyse des Bundes sollen bei sechs Tunnels die Beschränkungen für Gefahrguttransporte aufgehoben werden. Auf den Alpentransitachsen müssen Gefahrgüter jedoch weiterhin auf der Schiene transportiert werden. Das Bundesamt für Strassen ASTRA hat heute zu den entsprechenden Verordnungsänderungen die Anhörung eröffnet.

23.09.2013   
Am 24. November 2013 kann das Volk über die Autobahnvignette entscheiden. Bei der zur Abstimmung stehenden Änderung des Nationalstrassenabgabegesetzes geht es um die Schaffung einer Zweimonatsvignette und die Erhöhung des Preises für die Jahresvignette. Diese dient dazu, rund 400 Kilometer kantonaler Strassen zu finanzieren, die neu ins Nationalstrassennetz aufgenommen werden. Viele Regionen können so besser erschlossen und mit Umfahrungen entlastet werden. Der Bundesrat empfiehlt darum, der Vignetten-Vorlage zuzustimmen. Gute Verkehrsverbindungen stärken die Schweiz, betonte UVEK-Vorsteherin Doris Leuthard heute in Bern bei der Erläuterung der bundesrätlichen Haltung.

20.09.2013   
Der Bundesrat hat das generelle Projekt zur stufenweisen Verbesserung der Funktionsfähigkeit des Anschlusses Lausanne-Blécherette genehmigt. Es sind drei Stufen vorgesehen: Die beiden ersten – und gleichzeitig dringlichsten im Hinblick auf Verkehrssicherheit und Verkehrsfluss – betreffen namentlich den Bau von je zwei zusätzlichen Autobahnausfahrten und einfahrten. Bei der dritten Stufe geht es um die Verbesserung des bestehenden Strassennetzes. Die Kosten für das gesamte Projekt belaufen sich auf annähernd 92 Millionen Franken, wovon 64 Millionen zu Lasten des Bundes gehen. Die Arbeiten dürften in fünf bis sieben Jahren beginnen und in etwa fünfzehn Jahren abgeschlossen sein.

16.09.2013   
Während der Herbstferien in der Schweiz und dem benachbarten Ausland, von Ende September bis Anfang November, ist auf dem Schweizer Strassennetz ein erhöhtes Verkehrsaufkommen zu erwarten. Mit Stau oder Verkehrsbehinderungen muss hauptsächlich an den Wochenenden gerechnet werden.

02.09.2013   
Im ersten Halbjahr 2013 sind bei Unfällen auf den Schweizer Strassen 113 Menschen gestorben; das sind 57 weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. 1617 Menschen wurden schwer verletzt, 387 weniger als 2012. Dies zeigt die Auswertung des Strassenverkehrsunfall-Registers des Bundesamtes für Strassen (ASTRA).

26.08.2013   
Vom 30. August bis 1. September 2013 findet in Burgdorf das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest (ESAF) statt. An den drei Tagen werden gesamthaft rund 250'000 Besucherinnen und Besucher erwartet. Trotz umfangreichen Verkehrsleitmassnahmen auf den Zubringerstrecken muss auf den Autobahnen der Region mit Behinderungen gerechnet werden.

14.08.2013   
Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung die Vernehmlassung zum Kooperationsabkommen mit der EU zur Teilnahme der Schweiz an den europäischen Satellitennavigatonsprogrammen Galileo und EGNOS eröffnet. Die Vernehmlassung dauert bis am 14. Oktober 2013.

26.06.2013   
Der Bundesrat will die Finanzierung der Nationalstrassen und des Agglomerationsverkehrs langfristig sichern. Er hat beschlossen, auf Verfassungsstufe einen unbefristeten Fonds zu schaffen. Daraus sollen sämtliche Aufwendungen für die Nationalstrassen sowie die Beiträge an den Agglomerationsverkehr finanziert werden. Wie beim Bahninfrastrukturfonds sollen bestehende und neue Einnahmen direkt in den Strassenfonds fliessen. Dazu gehören Erträge aus der Automobilsteuer, die bisher der Bundeskasse zugeleitet wurden, sowie ein höherer Zuschlag auf der Mineralölsteuer. Mit der Vernehmlassungsvorlage wird der Bundesrat zur Höhe der betreffenden Anteile zwei Varianten vorschlagen.

19.06.2013   
Von Ende Juni bis Mitte September muss wegen des Ferienreiseverkehrs insbesondere von Freitag bis Sonntag mit Staus und Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Dies gilt vor allem auf den wichtigsten Nord-Süd-Achsen und auf Autobahnabschnitten auf denen sich Grossbaustellen befinden. Richtung Süden muss vor allem im Juli mit Staus und Behinderungen gerechnet werden; Richtung Norden ist insbesondere von Mitte Juli bis Ende August mit regem Verkehr zu rechnen.

14.06.2013   
Der Bundesrat hat dem weiteren Ausbau der Brünigstrasse (Nationalstrasse A8) im Kanton Obwalden zugestimmt. Kernstück des Projekts ist der rund 2,5 Kilometer lange Tunnel Kaiserstuhl. Das neue Nationalstrassenteilstück entlastet die heutige Brünigstrasse vom Durchgangsverkehr und verbessert den Schutz vor Naturgefahren.

10.06.2013   
Im Jahr 2012 sind auf den schweizerischen Nationalstrassen 25,95 Milliarden Kilometer zurückgelegt worden. Das sind 0,3 Prozent mehr als 2011; die Zunahme ist aber geringer als in den Vorjahren. Das verlangsamte Wachstum wi-derspiegelt sich in der schwächeren Zunahme der Staustunden. Ursache für die Staus sind vor allem Verkehrsüberlastungen. Stark abgenommen haben Staus wegen Baustellen.

02.05.2013   
Im Mai ist während den verlängerten Wochenenden an Auffahrt und Pfingsten mit viel Verkehr auf den Schweizer Strassen zu rechnen, dies insbesondere bei schönem Wetter. Zahlreiche Automobilisten werden unsere Verkehrsachsen nutzen um in die südlich gelegenen Regionen zu gelangen. Gegen Ende des Monats werden ebenfalls viele Verkehrsteilnehmer unterwegs sein, welche vom Feiertag an Fronleichnam (am 30.5.) profitieren oder bereits vor den Schulferien in die Sommerferien verreisen.

22.04.2013   
Der Bundesrat hat im letzten Jahr dargelegt, wie er den Gotthard-Strassentunnel sanieren und funktionstüchtig erhalten will. Er schlägt dazu den Bau einer zweiten Röhre ohne Kapazitätserweiterung vor. Durch den Gotthard soll den Automobilisten auch in Zukunft jeweils nur eine Fahrspur pro Richtung zur Verfügung stehen. Die Vernehmlassungsfrist zur entsprechenden Änderung des Bundesgesetzes über den Strassentransitverkehr im Alpengebiet (STVG) ist nun abgelaufen. Beim Bundesamt für Strassen (ASTRA) sind rund 100 Stellungnahmen eingegangen.

16.04.2013   
Am 1. Januar 2014 soll das zweite «Via sicura»-Paket in Kraft treten. Darin enthalten sind Massnahmen, die auf Verordnungsebene konkretisiert werden müssen. Dazu gehören die Qualitätssicherung bei den verkehrsmedizinischen und -psychologischen Fahreignungsabklärungen, die Aktualisierung der medizinischen Mindestanforderungen zum Führen von Motorfahrzeugen, das Alkoholverbot für bestimmte Personengruppen und das obligatorische Fahren mit Licht am Tag. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) hat heute die Anhörung zu diesen Verordnungsänderungen eröffnet. Sie dauert bis am 12. Juli 2013.

10.04.2013   
Um Engpässe auf dem Nationalstrassennetz zu beseitigen, stehen insgesamt 5,5 Milliarden Franken zur Verfügung. Mit der ersten Programmbotschaft 2009 wurden rund 1,4 Milliarden Franken freigegeben. Der Bundesrat schlägt nun im Rahmen der zweiten Programmbotschaft vor, weitere 995 Millionen Franken in Erweiterungen zwischen Meyrin/Vernier und Le Vengeron, Luterbach und Härkingen sowie Andelfingen und Winterthur zu investieren. Er hat die entsprechende Vorlage heute in die Vernehmlassung geschickt.

05.04.2013   
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) publiziert heute Freitag die Ausschreibung erster Vorarbeiten für die Projektierung der zweiten Röhre des Gotthard-Strassentunnels. Diese Publikation basiert auf dem Bundesratsentscheid vom 27. Juni 2012, mit dem das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) beauftragt wurde, die Planung und Projektierung der zweiten Tunnelröhre in die Wege zu leiten.

26.03.2013   
Im Jahr 2012 sind bei Unfällen auf den Schweizer Strassen 339 Menschen getötet worden, 19 mehr als im Vorjahr. 4'202 Personen wurden schwer verletzt, 235 weniger als 2011. Dies zeigt die Auswertung des Strassenverkehrsunfall-Registers des Bundesamts für Strassen (ASTRA).

18.03.2013   
Während der Oster- und Frühlingsferien in der Schweiz und Deutschland vom 23. März bis am 8. Mai, muss wegen des Ferienreiseverkehrs mit Staus und Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Dies besonders auf den wichtigsten Nord-Süd-Achsen, auf Autobahnab-schnitten, auf denen sich Grossbaustellen befinden, sowie auch auf zahlreichen Strassen im Alpenraum, da für viele Pässe noch Wintersperre gelten dürfte.

07.03.2013   
Der Bund investiert 2013 rund zwei Milliarden Franken in das Nationalstras-sennetz. 660 Millionen davon fliessen in den Bau von neuen Abschnitten, knapp 1,26 Milliarden werden für den Ausbau und Unterhalt des bestehenden Netzes eingesetzt. 130 Millionen Franken sind für Projekte zur Beseitigung von Engpässen bestimmt. In der Wintersession 2012 hat das eidgenössische Par-lament die notwendigen Kredite beschlossen. UVEK-Vorsteherin Doris Leuthard hat nun die entsprechenden Bauprogramme für 2013 bewilligt.

28.02.2013   
Das Alarmsystem des Thermoportals in Airolo nimmt seinen Betrieb auf. Dank der neuen Anlage werden in Zukunft Lastwagen daran gehindert, in den Tunnel Richtung Norden zu fahren, wenn gewisse Fahrzeugkomponenten zu hohe Temperaturen aufweisen. Betrieben wird das Thermoportal durch die Schadenwehr Gotthard und die Kantonspolizei. Die Kontrolle eines Fahrzeugs wird rund zwei Minuten in Anspruch nehmen und somit die Durchfahrt des übrigen Schwerverkehrs durch den Tunnel kaum behindern.

12.02.2013   
Auf Schweizer Strassen mussten 2012 gut 76’000 Fahrzeuglenkerinnen und -lenker ihren Führerausweis abgeben, praktisch gleich viele wie im Jahr zuvor. Markant weniger Ausweise mussten wegen zu schnellen Fahrens und wegen des Nichtbeachtens von Signalen entzogen werden. Das zeigen die neusten Zahlen aus dem Administrativmassnahmenregister (ADMAS) des Bundesamts für Strassen (ASTRA).

30.01.2013   
Der Bundesrat will die Finanzierung von Schiene und Strasse vereinheitlichen. Im Sinne der Gleichbehandlung schlägt er dem Parlament zu diesem Zweck vor, analog zum Bahninfrastrukturfonds auch für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr einen unbefristeten Fonds zu schaffen. Der Bundesrat hat heute das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) beauftragt, bis Mitte 2013 eine Vernehmlassungsvorlage zu erarbeiten.

18.01.2013   
Die Wintersaison zeichnet sich, vor allem an den Wochenenden, durch ein deutlich höheres Verkehrsaufkommen auf den Zufahrtsstrassen in die Wintersportorte und Skigebiete aus. Dies gilt insbesondere während der Sport- oder Winterferien, welche vom 26. Januar bis 3. März in der Schweiz, in diversen europäischen Ländern (z.B. Holland, Frankreich und Bel-gien) sowie in einigen deutschen Bundesländern stattfinden. Da an zahlreichen Pässen Wintersperre besteht, ist auf den Umfahrungsmöglichkeit der Alp-Transit-Strecken ebenfalls mit mehr Verkehr als üblich zu rechnen. Schliesslich kann es wegen Schnee oder Glatteis zu Verkehrsbehinderungen kommen. Winterausrüstung wird daher empfohlen.

19.12.2012   
Durch den Gotthard soll den Automobilisten auch künftig nur eine Fahrspur pro Richtung zur Verfügung stehen. Diese Bestimmung will der Bundesrat gesetzlich verankern und damit sicherstellen, dass auch nach dem geplanten Bau einer zweiten Tunnelröhre die Transitstrassen-Kapazität nicht erhöht und der Alpenschutz gewahrt wird. Der Bundesrat hat heute eine entsprechende Änderung des Bundesgesetzes über den Strassentransitverkehr im Alpengebiet (STVG) in die Vernehmlassung gegeben. Ebenfalls diskutiert wurde die Frage der Gebührenerhebung. Der Bundesrat empfiehlt, am Gotthard keine Tunnelgebühr zu erheben.

14.12.2012   
In der Schweiz und den angrenzenden Ländern sind vom 22. Dezember 2012 bis am 6. Januar 2013 Weihnachtsferien. Während dieser Zeit muss auf den Schweizer Strassen lokal mit regem Verkehr gerechnet werden. Wegen dem Ferienverkehr wird vor allem in Richtung der Skigebiete ein stark erhöhtes Verkehrsaufkommen erwartet. Da bei mehreren Pässen Wintersperre besteht, ist auf den Umfahrungsmöglichkeit der Alptransit-Strecken ebenfalls mit mehr Verkehr als üblich zu rechnen. Schliesslich kann es wegen Schnee oder Glatteis zu Verkehrsbehinderungen kommen. Winterausrüstung wird daher wärmstens empfohlen.

05.12.2012   
Das Zulassungs- und Kontrollwesen des Strassenverkehrs in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein wird heute mit Hilfe von drei Datensystemen ab-gewickelt. Diese sind veraltet und werden vom neuen Informationssystem Ver-kehrszulassung (IVZ) abgelöst. Aufgrund von neuen technischen Rahmenbe-dingungen und zusätzlichen Wartungskosten hat das Bundesamt für Strassen (ASTRA) das Projekt modifiziert. Im Auftrag des ASTRA hat das Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL) den beiden Firmen Trivadis und e3 entsprechende Zusatzaufträge im Umfang von rund 15 Millionen Franken erteilt.

30.11.2012   
Neuere Autos und Lastwagen sind mit einem On-Board-Diagnose-System (OBD) ausgerüstet, welches die Abgase überwacht und Fehler anzeigt. Für solche Fahrzeuge wird die obligatorische Abgaswartungspflicht ab 2013 entfallen. Das hat der Bundesrat heute entschieden. Im Rahmen weiterer Verordnungsrevisionen wird zudem die Zulassung von Fahrzeugen mit EG-Kleinserien-Typengenehmigungen erleichtert.

23.11.2012   
Die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) hat im Auftrag des Bundesamtes für Strassen (ASTRA) die Wirkung der Zweiphasenausbildung evaluiert. Der Schlussbericht zeigt, dass der Rückgang der durch junge Neulenkende verursachten schweren Unfälle stärker ist als der durchschnittliche Rückgang in allen Alterskategorien. Er zeigt aber auch Verbesserungsmöglichkeiten auf. Die bfu schlägt deshalb Optimierungsmassnahmen vor.

14.11.2012   
Am 1. Januar 2013 tritt ein erstes Paket mit Massnahmen des Verkehrssicherheitsprogramms «Via sicura» in Kraft. Darin enthalten sind Massnahmen gegen Raser wie die Einziehung und Verwertung von Motorfahrzeugen sowie das Verbot von Radarwarnungen. Ebenfalls angepasst wird das Mindestalter für Radfahrende und Fuhrleute.

04.10.2012   
Die EU führt per 1. November 2012 die Reifenetikette ein. Die Etikette gibt Auskunft über Nasshaftung, Energieeffizienz und Rollgeräusch. Aus diesem Anlass lancieren die Bundesämter für Strassen (ASTRA), Energie (BFE) und Umwelt (BAFU) in Partnerschaft mit den wichtigsten Branchenorganisationen die Informationsoffensive «Bessere Reifen». Diese soll die Öffentlichkeit für die Etikette sensibilisieren und so einen Beitrag zu einer grösseren Sicherheit auf der Strasse, weniger Treibstoffverbrauch und weniger Lärm leisten.

20.09.2012   
Während der Herbstferien in der Schweiz und dem benachbarten Ausland, von Ende September bis Anfang November, ist auf dem Schweizer Strassennetz ein erhöhtes Verkehrsaufkommen zu erwarten. Mit Stau oder Verkehrsbehinderungen muss haupt-sächlich an den Wochenenden gerechnet werden.

04.09.2012   
Im ersten Halbjahr 2012 sind bei Unfällen auf den Schweizer Strassen 166 Men-schen gestorben; das sind drei mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. 1955 Personen wurden schwer verletzt, 179 weniger als 2011. Dies zeigt die Auswertung des Strassenverkehrsunfall-Registers des Bundesamtes für Stras-sen (ASTRA). Starken Einfluss auf die Statistik hatte das tragische Carunglück im Tunnel von Siders am 13. März 2012.

20.08.2012   
Im letzten Jahr sind auf den schweizerischen Autobahnen fast 26 Milliarden Kilometer zurückgelegt worden - 2,8 Prozent mehr als im Vorjahr. Insgesamt werden inzwischen über 40 Prozent des gesamten Motofahrzeugverkehrs der Schweiz auf den Nationalstrassen abgewickelt. Am stärksten belastet sind die A1 zwischen Genf und Lausanne sowie zwischen Bern und Winterthur und die A2 im Raum Basel. Das geht aus dem Nationalstrassen-Jahresbericht 2011 des Bundesamts für Strassen (ASTRA) hervor.

12.07.2012   
Nach der rund einjährigen Testphase beendet das Bundesamt für Strassen (ASTRA) den Einsatz der mobilen Abschnittsgeschwindigkeitskontrolle (AGK) auf der A9 im Kanton Waadt. Das Fazit ist positiv, obwohl die Tests gerade anfangs nicht reibungslos verliefen. Das Konzept dieses Systems hat gezeigt, dass es speziell geeignet ist für einspurige Nationalstrassenabschnitte; deshalb wird es in Zukunft ausschliesslich auf solchen eingesetzt.

03.07.2012   
Während der Sperrung der Gotthard-Eisenbahnlinie wurde auf den Strassen durch die Alpen nur geringfügig mehr Verkehr festgestellt. Dieser verursachte keine zusätzlichen Staus. Die vom Bundesamt für Strassen ASTRA gewährten Erleichterungen für Lastwagen ermöglichten eine reibungslose Abwicklung des Schwerverkehrs. Mit der Wiedereröffnung der Eisenbahnlinie kehrt das ASTRA zum Normalbetrieb zurück.

27.06.2012   
Damit die für die Schweiz und Europa wichtige Gotthard-Verbindung auch während der Sanierung des Strassentunnels erhalten bleibt, schlägt der Bundesrat den Bau einer zweiten Strassenröhre - ohne Kapazitätserweiterung - vor. Der Bundesrat ist überzeugt, dass diese Sanierungsvariante sowohl vom Aufwand und den Kosten als auch von der Sicherheit her langfristig die sinnvollste Lösung ist. Sie trägt zudem dem Anliegen des Tessins Rechnung, auch während der Sanierung eine gute Strassenverbindung in den Norden zu haben. Der Alpenschutzartikel bleibt gewahrt. Es wird pro Richtung immer nur eine Fahrspur in Betrieb sein. Der Bundesrat will diese Beschränkung gesetzlich verankern und dem Parlament somit eine referendumsfähige Vorlage unterbreiten.

25.06.2012   
Von Ende Juni bis Mitte September muss wegen des Ferienreiseverkehrs insbesondere von Freitag bis Sonntag mit Staus und Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Dies gilt insbesondere auf den wichtigsten Nord-Süd-Achsen und auf Autobahnabschnitten auf denen sich Grossbaustellen befinden. Richtung Süden muss vor allem im Juli mit Staus und Behinderungen gerechnet werden; Richtung Norden ist insbesondere von Mitte Juli bis Ende August mit regem Verkehr zu rechnen.

20.06.2012   
Damit der Güterverkehr auf der Gotthard-Route während der Sperrung der SBB-Strecke aufrecht erhalten werden kann, hat das Bundesamt für Strassen (ASTRA) beschlossen, für Gütertransporte durch den Gotthard-Strassentunnel sowie über den Gotthardpass vorübergehend eine Ausnahmeregelung zu er-lassen. Begünstigt werden Transporte mit gefährlichen Gütern, die normaler-weise mit der Bahn erfolgen. Diese Ausnahme wird nur unter strengen Auflagen gewährt und gilt ausschliesslich für die Versorgung des Kantons Tessin, des Misox sowie des Kantons Uri.

08.06.2012   
Angesichts der Sperrung der Eisenbahnstrecke über den Gotthard hat das Bundesamt für Strassen (ASTRA) kurzfristig Erleichterungen für den Güterschwerverkehr auf der Strasse beschlossen. Bis am Freitagnachmittag war indes keine namhafte Zunahme des LKW-Verkehrs auf der Strasse feststellbar.

14.05.2012   
Neuere Autos und Lastwagen sind mit einem On-Board-DiagnoseSystem (OBD) ausgerüstet welches die Abgase überwacht und Fehler anzeigt. Für solche Fahrzeuge soll die obligatorische Abgaswartungspflicht entfallen. Für Motorrä-der soll auf die Einführung einer Abgaswartungspflicht verzichtet werden. Dies schlägt das Bundesamt für Strassen (ASTRA) vor. Die Anhörung zu den ent-sprechenden Verordnungsänderungen beginnt heute und dauert bis zum 31. Juli 2012.

11.05.2012   
In der zweiten Hälfte des Monats Mai ist an den verlängerten Wochenenden über Auffahrt und Pfingsten mit viel Verkehr auf dem Strassennetz zu rechnen, dies insbesondere bei schönem Wetter: viele Automobilisten werden unsere Verkehrsachsen nutzen um in die südlich gelegenen Gebiete zu gelangen. In der ersten Junihälfte werden ebenfalls viele unterwegs sein, welche vom Feiertag an Fronleichnam (am 07.06.) profitieren oder bereits vor den Schulferien in die Sommerferien verreisen.

09.05.2012   
Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung die Botschaft zur Volksinitiative «Schutz vor Rasern» verabschiedet. Grundsätzlich begrüsst er die Stossrichtung des Begehrens. Die wichtigsten Inhalte der Initiative sind jedoch bereits in der Vorlage «Via sicura» enthalten oder werden mit der bereits eingeleiteten «Harmonisierung der Strafrahmen» geregelt. Der Bundesrat lehnt die Initiative daher ab. Eine strenge Sanktionierung von Raserdelikten ist auch ohne die Initiative gewährleistet.

27.04.2012   
Wird ein Wanderweg beeinträchtigt, beispielsweise durch Einbringen eines Hartbelags, muss dieser nach Bundesgesetz in vielen Fällen aufgehoben und durch einen Wanderweg mit naturnaher Oberfläche ersetzt werden. Gute Er-satzlösungen zu finden ist jedoch anspruchsvoll – alle tangierten Interessen müssen koordiniert werden. Das neue Handbuch des Bundesamtes für Stras-sen und des Dachverbandes Schweizer Wanderwege veranschaulicht die Rechtsgrundlagen und stellt praxiserprobte Lösungen vor.

29.03.2012   
Im Jahr 2011 haben auf Schweizer Strassen 320 Menschen ihr Leben verloren, 4'437 Personen wurden schwer verletzt. Gegenüber dem Vorjahr verringerte sich die Zahl der Getöteten um zwei Prozent, jene der Schwerverletzten um ein halbes. Negativ ist die Entwicklung bei den Fussgängerinnen und Fussgängern auf Fussgängerstreifen sowie bei den Velo- und Motorradfahrenden. Dies zeigt die Auswertung des neuen Strassenverkehrsunfall-Registers des Bundesamtes für Strassen (ASTRA).

22.03.2012   
Während der Oster- und Frühlingsferien in der Schweiz und Deutschland vom 30. März bis am 13. Mai, muss wegen des Ferienreiseverkehrs mit Staus und Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Dies besonders auf den wichtigsten Nord-Süd-Achsen, auf Autobahnab-schnitten, auf denen sich Grossbaustellen befinden, sowie auch auf zahlreichen Strassen im Alpenraum, obwohl für viele Pässe noch Wintersperre gelten dürfte.

13.03.2012   
Der Bund investiert 2012 rund 2,1 Milliarden Franken in das Nationalstrassennetz. 740 Millionen davon fliessen in den Bau von neuen Abschnitten, knapp 1,3 Milliarden werden für den Ausbau und Unterhalt des bestehenden Netzes eingesetzt. 90 Millionen Franken fliessen in Projekte zur Beseitigung von Engpässen. In der Wintersession 2011 hat das eidgenössische Parlament die notwendigen Kredite beschlossen. UVEK-Vorsteherin Doris Leuthard hat nun die entsprechenden Bauprogramme für 2012 bewilligt.

02.03.2012   
E-Bikes werden immer beliebter, die Palette der angebotenen Produkte wächst. Dies hat den Bundesrat dazu bewogen, die bisherigen Regeln der technischen Entwicklung anzupassen und zu vereinfachen. Zur Kategorie der Leicht-Motorfahrräder gehören künftig alle E-Bikes mit einer Leistung bis 500 Watt. Diese E-Bikes dürfen ohne Pedalbetätigung bis zu 20 km/h schnell sein, mit Tretunterstützung bis zu 25 km/h. Für die schnelleren E-Bikes wird die Tretunterstützung auf 45 km/h begrenzt. Das Tragen eines Velohelmes ist bei diesen Fahrzeugen obligatorisch. Diese Änderungen hat der Bundesrat heute beschlossen.

22.02.2012   
Der Bundesrat hat heute das 8. langfristige Bauprogramm für die Fertigstellung der Nationalstrassen gutgeheissen. In den nächsten vier Jahren sollen im Durchschnitt je 750 Millionen Franken in die Netzfertigstellung investiert werden - vor allem in den Kantonen Bern, Wallis und Jura.

21.02.2012   
Seit Anfang 2012 ist die Vignettenpflicht für Velos aufgehoben. Mit der Vignette fällt auch der Versicherungsschutz weg, der bisher Schäden aus Velounfällen gegen über Dritten deckte. Velofahrenden ohne Privathaftpflichtversicherung droht eine Deckungslücke. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) hat dazu eine Informationskampagne gestartet.

14.02.2012   
Abschnittsgeschwindigkeitskontrollen (AGK) erhöhen die Verkehrssicherheit auf Autobahnen. Das haben die entsprechenden Versuche auf der A2 und der A9 gezeigt. Auf beiden Testabschnitten wurde der Verkehr verflüssigt. Gleichzeitig nahm die Anzahl der erfassten Tempoüberschreitungen markant ab. Dies geht aus dem jetzt vorliegenden Schlussbericht hervor.

09.02.2012   
Auf Schweizer Strassen mussten 2011 knapp 77’000 Fahrzeuglenkerinnen und -lenker ihren Führerausweis abgeben, 2,6 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Markant weniger Ausweise mussten entzogen werden wegen zu schnellen Fahrens und wegen Fahrens in angetrunkenem Zustand. Das zeigen die neusten Zahlen aus dem Administrativmassnahmenregister (ADMAS) des Bundesamts für Strassen (ASTRA).

01.02.2012   
Im Hinblick auf die Sanierung des Gotthard-Strassentunnels hat das Bundesamt für Strassen (ASTRA) die vom Bundesrat in seinem Bericht von Ende 2010 vorgestellten Verlademöglichkeiten für LKW weiter vertieft. Die Abklärungen bestätigen: Ein Kurzverlad zwischen Rynächt UR und Biasca TI ist technisch machbar, leistungsfähig und kann für den Lastwagenverkehr attraktiv ausgestaltet werden, aber er ist kostspielig.

27.01.2012   
Die Wintersaison zeichnet sich dadurch aus, dass vor allem an den Wochenenden auf den Zufahrtsstrassen zu Skigebieten, ein deutlich höheres Verkehrsaufkommen herrscht. Dies gilt insbesondere während den Sport- oder Fasnachtsferien vom 28. Januar bis 4. März in der Schweiz, in diversen europäischen Ländern (z.B. Holland, Frankreich und Belgien) und in einigen deutschen Bundesländern.

18.01.2012   
Der Bundesrat will alle Landesteile gut erschliessen und das Nationalstrassennetz den geänderten Bedürfnissen anpassen. Zu diesem Zweck soll es auf Anfang 2014 um rund 376 Kilometer bestehender Strecken erweitert werden. Der Bundesrat hat heute dazu die Botschaft ans Parlament verabschiedet. Die Kosten, die sich für den Bund durch die Erweiterung ergeben, sollen durch eine Preiserhöhung bei der Autobahnvignette gedeckt werden.

19.12.2011   
Ab dem 1. Januar 2012 wird das "Fahren ohne erforderlichen Führerausweis" gleich streng bestraft wie das "Fahren trotz entzogenem oder aberkannten Führerausweis". Der Bundesrat hat die entsprechende Änderung im Strassenverkehrsgesetz (SVG) auf Anfang des nächsten Jahres in Kraft gesetzt.

19.12.2011   
Im Hinblick auf die Sanierung des Gotthard-Strassentunnels wurde auf Wunsch der ständerätlichen Verkehrskommission ein Bericht zu den regionalwirtschaftlichen Auswirkungen erarbeitet. Dieser zeigt auf, dass sich die Erreichbarkeit der Kantone Uri und Tessin bei allen Sanierungsvarianten verschlechtern wird. Es ist aber davon auszugehen, dass das Potenzial, das sich aufgrund der Bautätigkeit ergibt, die negativen Auswirkungen auf den Tourismus und die verladende Wirtschaft insgesamt überwiegen wird.

15.12.2011   
In der Schweiz und den angrenzenden Ländern sind vom 22. Dezember 2011 bis am 8. Januar 2012 Weihnachtsferien. Während dieser Zeit muss auf den Schweizer Strassen lokal mit regem Verkehr gerechnet werden. Wegen dem Ferienverkehr wird vor allem in Richtung der Skigebiete ein stark erhöhtes Verkehrsaufkommen erwartet. Da bei mehreren Pässen Wintersperre besteht, ist auf den Umfahrungsmöglichkeit der Alp-Transit-Strecken ebenfalls mit mehr Verkehr als üblich zu rechnen. Schliesslich kann es wegen Schnee oder Glatteis zu Verkehrsbehinderungen kommen. Winterausrüstung wird daher wärmstens empfohlen.

24.11.2011   
Die 44-jährige Katrin Schneeberger wird neue Vizedirektorin des Bundesamts für Strassen (ASTRA). Sie wird Chefin der Abteilung Direktionsgeschäfte und folgt auf Willy Burgunder, der per Ende März 2012 nach 33 Jahren Bundesdienst in den Ru-hestand tritt.

18.10.2011   
Am 24. Oktober 2001 kam es im Gotthard-Strassentunnel nach einer Kollision zwischen zwei Lastwagen zu einer Brand-Katastrophe, bei der 11 Menschen ums Leben kamen. Seither wurden erhebliche Anstrengungen zur Verbesserung der Sicherheit unternommen - sowohl bei den Autobahntunnels wie auch beim Lastwagenverkehr. Heute wird der Gotthard-Strassentunnel jährlich von mehr als sechs Millionen Fahrzeugen durchquert. Die durchschnittlichen Unfallzahlen sind weit tiefer als vor der Brandkatastrophe.

12.10.2011   
Ab Anfang nächsten Jahres müssen Fahrräder nicht mehr mit einer Velovignette ausgestattet sein. Der Bundesrat hat an der heutigen Sitzung die entsprechenden Änderungen auf Verordnungsebene beschlossen. Für Schäden, die Radfahrerinnen und Radfahrer verursachen, werden künftig deren Haftpflichtversicherungen oder sie persönlich aufkommen müssen.

22.09.2011   
Im letzten Jahr sind auf den schweizerischen Autobahnen 25,2 Milliarden Kilometer zurückgelegt worden - 2,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Insgesamt werden inzwischen rund 40 Prozent des gesamten Motofahrzeugverkehrs der Schweiz auf den Nationalstrassen abgewickelt. Am stärksten belastet sind die A1 zwischen Genf und Lausanne sowie zwischen Bern und Winterthur und die A2 im Raum Basel. Das geht aus dem Nationalstrassen-Jahresbericht 2010 des Bundesamts für Strassen (ASTRA) hervor.

20.09.2011   
Während den Herbstferien in der Schweiz sowie den umliegenden Nachbarländern kommt zum normalen alltäglichen Verkehr der Ferienverkehr hinzu, dies besonders bei schönem Wetter. Gegen Ende Woche muss auf dem Schweizer Strassennetz mit einem noch höheren Verkehrsaufkommen und damit verbunden Behinderungen gerechnet werden, dies vor allem auf den Hauptverkehrsachsen Nord-Süd und rund um Baustellenbereiche.

02.09.2011   
Im ersten Halbjahr 2011 verloren 160 Menschen ihr Leben auf Schweizer Strassen, 2044 wurden schwer verletzt. Gegenüber dem ersten Halbjahr 2010 verringerte sich die Zahl der Getöteten um 4 Personen. Die Zahl der Schwerverletzten ist hingegen um 19 Personen gestiegen. Dies zeigt die Auswertung des neuen Strassenverkehrsunfall-Registers des Bundesamtes für Strassen (ASTRA).

25.07.2011   
Seit dem 30. Mai dieses Jahres ist die Abschnittsgeschwindigkeitskontrolle (AGK) auf der A9 zwischen Aigle und Bex in Fahrrichtung Wallis in Betrieb. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) verlängert die Testphase bis Ende August.

30.06.2011   
Transportunternehmen und Chauffeure erhalten künftig die Fahrtschreiberkarten einfacher und günstiger. Die Karten werden neu zentral vom Bundesamt für Strassen (ASTRA) herausgegeben. Sie können neu auch online bestellt werden. Diese Änderungen hat der Bundesrat beschlossen und per 1. Oktober 2011 in Kraft gesetzt.

23.06.2011   
Elektrisch betriebene Fahrzeuge werden immer beliebter und ihre Anwen-dungsbereiche laufend vielfältiger. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) trägt dieser Entwicklung Rechnung und führt für einzelne Fahrzeugarten weitere Er-leichterungen ein. Diese Neuerungen betreffen sowohl die Fahrzeugtechnik und die Anforderungen an die Fahrerinnen und Fahrer als auch die Verkehrs-regeln. Dies vereinfacht die Zulassung und den Einsatz solcher Fahrzeuge, gleichzeitig bleibt die Verkehrssicherheit gewährleistet.

23.06.2011   
Von Ende Juni bis Mitte September muss wegen des Ferienreiseverkehrs insbesondere von Freitag bis Sonntag mit Staus und Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Dies gilt ins-besondere auf den wichtigsten Nord-Süd-Achsen und auf Autobahnabschnitten auf denen sich Grossbaustellen befinden. Richtung Süden muss vor allem im Juli mit Staus und Behinderungen gerechnet werden; Richtung Norden ist insbesondere von Mitte Juli bis Ende August mit regem Verkehr zu rechnen.

10.06.2011   
Der neue Kreisel Glättimüli auf dem Autobahnzubringer A6 ist ein zentrales Element des Bypasses Thun Nord. Die Umsetzung wird zu einer wesentlichen Verlagerung des aarequerenden Verkehrs von der Innenstadt auf die Tangentialachse und damit zu einer Verbesserung der Verkehrssituation in der Agglomeration Thun beitragen. Heute Freitag hat der Bundesrat dem neuen Knoten Glättimüli zugestimmt.

07.06.2011   
Die Schweiz und die EU haben eine 4. Verhandlungsrunde über eine zukünftige Zusammenarbeit bei den europäischen Satellitennavigationsprogrammen Galileo und EGNOS geführt. Im Zentrum des Treffens stand die Frage des Beteiligungsschlüssels bei einer Teilnahme der Schweiz an den Programmen.

27.05.2011   
Am kommenden Montag, 30. Mai, geht auf der Autobahn A9 zwischen Aigle und Bex in Fahrtrichtung Wallis die neue Abschnittsgeschwindigkeitskontrollanlage (AGK) in Betrieb. In den ersten vier Wochen werden noch keine Bussen ausgestellt. Mit ähnlichen Anlagen wurden im Ausland beste Erfahrungen gemacht. Die Anzahl Unfälle und Übertretungen konnte markant gesenkt werden.

26.05.2011   
Während des Monats Juni ist an den verlängerten Wochenenden über Auffahrt und Pfingsten mit viel Verkehr auf den Strassen zu rechnen, dies insbesondere bei schönem Wetter. In der zweiten Monatshälfte werden ebenfalls viele unterwegs sein, welche vom Feiertag an Fronleichnam (am 23.) profitieren oder bereits vor den Schulferien in die Sommerferien verreisen

23.05.2011   
Ab 1. Juni müssen Fahrräder in der Schweiz mit einer neuen Velovignette ausgerüstet sein. Zum letzten Mal. Denn das Bundesparlament hat beschlossen, die Vignette abzuschaffen. Die entsprechende Gesetzesänderung tritt am 1. Januar 2012 in Kraft; die entsprechenden Verordnungsänderungen sind in Arbeit. Im April ist dazu eine Anhörung gestartet worden.

20.05.2011   
E-Bikes werden immer beliebter, die Palette der angebotenen Produkte wird immer breiter. Der Bund will deshalb die heutigen Regeln der technischen Entwicklung anpassen und vereinfachen: Leichte E-Bikes sollen mit einer Schiebe- und Anfahrhilfe ausgerüstet werden können, und für das Fahren schneller E-Bikes soll der Velohelm obligatorisch werden. Damit kann die Sicherheit erhöht werden. Die öffentliche Anhörung zu diesen und verschiedenen anderen vorgeschlagenen Änderungen des Strassenverkehrsrechts dauert bis am 15. August 2011.

01.04.2011   
Während der Oster- und Frühlingsferien in der Schweiz und Deutschland (vom 7. April bis am 15. Mai) muss wegen des Ferienreiseverkehrs mit Staus und Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Dies gilt insbesondere auf den wichtigsten Nord-Süd-Achsen, auf Autobahnabschnitten, auf denen sich Grossbaustellen befinden, sowie – obwohl für viele Pässe noch Wintersperre gelten dürfte - auf zahlreichen Strassen im Alpenraum. Betroffen sind folgende Streckenabschnitte:

31.03.2011   
Die Kosten für Bau, Betrieb und Unterhalt der Nationalstrassen steigen stetig an. Mit der für 2014 geplanten Überführung von rund 400 Kilometern bestehender Strecken ins Nationalstrassennetz und den damit verbundenen Ausbauten erwachsen dem Bund zusätzliche Kosten von jährlich rund 275 Millionen Franken. Um die Finanzierung zu sichern, schlägt der Bundesrat vor, die Autobahnvignette auf 100 Franken zu erhöhen und eine Zweimonatsvignette von 40 Franken zu schaffen. Zu diesem Zweck soll das Gesetz über die Abgabe für die Benützung von Nationalstrassen angepasst werden. Der Bundesrat hat heute die Vernehmlassung dazu eröffnet.

11.03.2011   
Damit Chauffeure ausreichend Platz finden, um ihre Fahrzeuge und Anhänger abzustellen, soll entlang der schweizerischen Autobahnen ein Netz von 16 Stellplätzen für je 30 bis 100 LKW geschaffen werden. Ein entsprechendes Konzept hat der Bundesrat heute verabschiedet. Er erfüllt damit ein Postulat von Ständerat Rolf Büttiker.

10.03.2011   
Der Bund investiert 2011 rund 1,9 Milliarden Franken in das Nationalstrassennetz. 740 Millionen davon fliessen in den Bau von neuen Abschnitten, mehr als 1,1 Milliarden werden für den Ausbau und Unterhalt des bestehenden Netzes eingesetzt. 79 Millionen Franken werden für die Beseitigung von Engpässen verwendet. Hier beginnen die Arbeiten auf dem Abschnitt Härkingen-Wiggertal. In der Wintersession 2010 hat das eidgenössische Parlament die notwendigen Kredite beschlossen. UVEK-Vorsteherin Doris Leuthard hat nun die entsprechenden Bauprogramme bewilligt.

08.02.2011   
Auf Schweizer Strassen mussten 2010 knapp 79’000 Fahrzeuglenkerinnen und -lenker ihren Führerausweis abgeben. Dies sind rund 4'000 oder 5,4 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Wegen zu schnellen Fahrens mussten so viele Ausweise wie noch nie entzogen werden. Die Zahl der Entzüge wegen Fahrens in angetrunkenem Zustand hat entgegen den Vorjahrestrends wieder zugenommen. Das zeigen die neuesten Zahlen des Bundesamts für Strassen.

28.01.2011   
Die Wintersaison zeichnet sich dadurch aus, dass vor allem an den Wochenenden auf den Zufahrtstrassen zu Skigebieten ein deutlich höheres Verkehrsaufkommen herrscht. Dies gilt insbesondere während der Sport- oder Fasnachtsferien der Schweizer Kantone sowie einigen deutschen Bundesländern vom 29. Januar bis 20. März. Auf folgenden Strecken kann es zu Staus oder Behinderungen kommen.

24.01.2011   
Bundesrätin Doris Leuthard hat heute in Bern Vertreter der Kantone Tessin, Uri, Graubünden und Wallis zu einem Gespräch empfangen. Dabei ging es schwergewichtig um die Sanierung des Gotthard-Strassentunnels. Das Treffen fand auf Einladung von Bundesrätin Doris Leuthard statt. Beim Gespräch waren auch Vertreter des Bundesamts für Strassen dabei.

20.01.2011   
Wegen der steigenden Kosten für Betrieb, Unterhalt und Ausbau öffnet sich bei den Nationalstrassen die Schere zwischen Einnahmen und Ausgaben. Um die drohende Lücke bei der Spezialfinanzierung Strassenverkehr zu verhindern, hat sich der Bundesrat auf ein zweistufiges Vorgehen geeinigt: In einem ersten Schritt soll aufgrund von Netzerweiterungen der Preis für die Autobahnvignette angehoben werden, später der Mineralölsteuerzuschlag. Der Bundesrat hat dem UVEK den Auftrag gegeben, dieses Vorgehen gemeinsam mit dem EFD zu vertiefen.

12.01.2011   
Die Schaffung einer bundesrechtlichen Basis für die Einrichtung von Umweltzonen ist in der Anhörung auf Ablehnung gestossen. Das UVEK verzichtet deshalb auf eine Weiterführung des entsprechenden Rechtsetzungsprojekts. Der Bundesrat hat heute von diesem Entscheid Kenntnis genommen.

11.01.2011   
Am 13. Januar nimmt die Abschnittsgeschwindigkeitskontrollanlage (AGK) im Arisdorftunnel auf der A2 den Betrieb auf. Die Anlage wurde im letzten halben Jahr aufgebaut und ausgiebig getestet. Sie erfüllt alle Bedingungen und hat die Zulassung erhalten. Die Polizei kann sie zum Nachweis von Geschwindigkeitsübertretungen einsetzen. Es handelt sich um die erste Anlage dieser Art in der Schweiz.

06.01.2011   
Die Verordnungen über die Verkehrsregeln und die Signalisation sind organisch gewachsen und seit Jahrzehnten in Kraft. Jetzt sollen sie revidiert und den heutigen Bedürfnissen angepasst werden. Vorschriften werden neu gegliedert, die Verkehrsregeln verständlicher und übersichtlicher. Einzelne Signale erhalten ein aktuelleres Aussehen, andere sollen aufgehoben werden. Der Bundesrat hat heute dazu die Anhörung eröffnet. Sie dauert bis 15. Mai 2011.

17.12.2010   
Der Gotthard-Strassentunnel muss zwischen 2020 und 2025 umfassend saniert werden. Dazu ist eine Vollsperrung des Tunnels während rund 900 Tagen nötig. Der Bundesrat hat heute einen entsprechenden Bericht der Verkehrskommission des Ständerats übergeben und damit den politischen Entscheidungsprozess lanciert.

16.12.2010   
Während den Weihnachts- und Neujahrsferien, vom 24. Dezember 2010 bis 09. Januar 2011, muss auf den Schweizer Strassen lokal mit regem Verkehr gerechnet werden. Auf folgenden Autobahnen und Hauptstrassen kann es zu Staus oder Behinderungen kommen:

30.11.2010   
Die Daten der Automobilistinnen und Automobilisten sollen besser geschützt werden. Wer aufgrund der Autonummer die Halterdaten eines Fahrzeugs wis-sen will, erhält diese Auskunft nur noch in bestimmten Fällen und braucht da-für künftig eine schriftliche Begründung. Diese Massnahme im Interesse des Persönlichkeits- und Datenschutzes schlägt der Bundesrat dem Parlament vor.

22.10.2010   
Bundesrat Moritz Leuenberger, Vorsteher des UVEK hat heute Mittag gemeinsam mit den Baudirektoren der Kantone Zürich, Markus Kägi und Schaffhausen, Reto Dubach, die vierspurige, richtungsgetrennte A4 dem Verkehr übergeben. Ab sofort rollt der Verkehr flüssig und sicher, Anwohner und Umwelt werden entlastet.

20.10.2010   
Der Bundesrat will, dass signifikant weniger Menschen auf den Schweizer Strassen ihr Leben verlieren oder verletzt werden. Er hat deshalb das Verkehrssicherheitspaket Via sicura dem Parlament zur weiteren Umsetzung überwiesen. Mit diesen Massnahmen sollen vor allem die bestehenden Vorschriften besser durchgesetzt und die grössten Unfallschwerpunkte beseitigt werden. Darüber hinaus wird die Prävention verstärkt.

14.10.2010   
Am 22. Oktober 2010 eröffnet Bundesrat Moritz Leuenberger die A4 im Zürcher Weinland. Der Ausbau zu einer „Miniautobahn“ trägt dem gestiegenen Verkehrsaufkommen Rechnung und entlastet die Gemeinden und die Umwelt in der Region. Durch die Richtungstrennung steigt gleichzeitig die Sicherheit für die Verkehrsteilnehmer. Die Bauzeit betrug rund drei Jahre.

01.10.2010   
Das Bewilligungsverfahren für Sonntags- und Nachtfahrten wird neu geregelt und gleichzeitig vereinfacht. Für bestimmte Waren wie Lebensmittel müssen keine Bewilligungen mehr beantragt werden. Die Anzahl der Nacht- und Sonntagsfahrten wird dadurch nicht erhöht. Der Aufwand für Unternehmer und Verwaltung nimmt dagegen ab. Der Bundesrat hat heute die Verkehrsregelverordnung entsprechend angepasst. Die Neuerungen treten am 1. Januar 2011 in Kraft.

30.09.2010   
Wie angekündigt testet das Bundesamt für Strassen (ASTRA) ab diesem Herbst Anlagen für Abschnittsgeschwindigkeitskontrollen (AGK) auf Nationalstrassen. Im Arisdorf-Tunnel auf der A2 im Kanton Basel-Landschaft sind die Aufbauarbeiten abgeschlossen, seit Mitte September werden die Installationen eingestellt und geprüft. Diese umfangreichen Tests sind die Voraussetzung, dass die Anlage zugelassen und abgenommen werden kann.

23.09.2010   
Während der Herbstferien in der Schweiz und dem benachbarten Ausland, vom 25. September bis Anfang November, ist auf dem Schweizer Strassennetz ein erhöhtes Verkehrsaufkommen zu erwarten. Mit Stau oder Verkehrsbehinderungen muss namentlich an den Wochenenden gerechnet werden. Dies gilt insbesondere für folgende Strecken:

21.09.2010   
Die Schweiz und die EU haben in Brüssel die Verhandlungen über ein Abkommen im Bereich der Satellitennavigation GNSS (Global Navigation Satellite Systems) aufgenommen. Angestrebt wird eine umfassende Beteiligung der Schweiz an den beiden europäischen Satellitennavigationsprogrammen Galileo und EGNOS. Neben dem Zugang zu den Signalen der beiden europäischen Satellitenkonstellationen sollen insbesondere auch die Interessen der schweizerischen Raumfahrts- und Dienstleistungsindustrie bei der Auftragsvergabe berücksichtigt werden.

10.09.2010   
Auf den Nationalstrassen hatte es 2009 über 4 Prozent mehr Verkehr als 2008. Fast 40 Prozent des gesamten Strassenverkehrs der Schweiz wurde auf den Nationalstrassen abgewickelt - auf einem Netz, welches nur 2,5 Prozent des gesamten Strassennetzes ausmacht. Gewachsen ist letztes Jahr auch die Zahl der Staustunden, und zwar um 18 Prozent. Dies alles geht aus dem neuen Verkehrsflussbericht des Bundesamts für Strassen (ASTRA) hervor.

31.08.2010   
Auf Wunsch einzelner Kantone will der Bund die Einrichtung von Umweltzonen in Städten ermöglichen. Das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat einen entsprechenden Verordnungsentwurf ausgearbeitet. Das UVEK eröffnet heute die Anhörung. Sie dauert bis am 26. 11. 2010. Mit diesem Instrument können interessierte Kantone und Städte bestimmen, dass gewisse Motorfahrzeuge mit besonders hohem Schadstoffausstoss eine von ihnen definierte Zone nicht mehr befahren dürfen.

13.07.2010   
Ab 2011 wird in Nothilfekursen der Umgang mit Defibrillatoren thematisiert. Eine Filmvorführung oder die Demonstration an einer Puppe bezwecken, Berührungsängste der Kursteilnehmenden abzubauen; ausserdem sollen sie motiviert werden, selber einen Defibrillatorenkurs zu besuchen. Auf eine vollständige Ausbildung an Defibrillatoren im Rahmen des Nothilfekurses zur Autoprüfung wird verzichtet, da diese den Rahmen sprengen würde.

07.07.2010   
Wie im Februar 2009 angekündigt, testet das Bundesamt für Strassen (ASTRA) ab Herbst 2010 Anlagen für Abschnittsgeschwindigkeitskontrollen auf Nationalstrassen. Seit Ende Juni sind die Vorarbeiten am Standort Arisdorftunnel auf der A2 im Kanton Basel-Landschaft planmässig im Gang. Die Arbeiten auf der A9 im Kanton Waadt beginnen noch diesen Herbst. Abschnittsgeschwindigkeitskontrollen überwachen nicht wie herkömmliche Radar-Anlagen die Einhaltung der Geschwindigkeit an einem einzigen Punkt sondern über einen längeren Abschnitt.

30.06.2010   
Der Bundesrat hat beschlossen, die Vorschriften zu den Arbeits- und Ruhezeiten der Berufschauffeure den europäischen Regelungen anzupassen. Davon betroffen sind die wöchentliche Arbeitszeit und die Ruhezeiten. Auf diese Weise werden die Wettbewerbsbedingungen des inländischen Transportgewerbes und der ausländischen Konkurrenz im internationalen Verkehr angeglichen. Mit der Vereinheitlichung der Vorschriften wird es für die Kontroll- und Vollzugsbehörden einfacher, deren Einhaltung zu überprüfen und durchzusetzen. Zudem können sich Fuhrhalter und Chauffeure im In- wie im Ausland grundsätzlich an einem einzigen Regelwerk orientieren. Diese Änderungen treten am 1. Januar 2011 in Kraft.

24.06.2010   
Luzern soll auch künftig über eine funktionsfähige Nationalstrasse verfügen. Der Bundesrat hat deshalb das Projekt Bypass Luzern ins Modul 3 des Programms zur Beseitigung der Engpässe im Nationalstrassennetz aufgenommen. Der Bypass soll bis zur Fortschreibung des Programms im Jahre 2013 planerisch vertieft und einer Neubeurteilung unterzogen werden. Vor diesem Hintergrund löst das Bundesamt für Strassen das generelle Projekt für den Bypass Luzern aus.

18.06.2010   
Bis Mitte September muss jeweils vor allem von Freitag bis Sonntag mit regem Verkehr auf dem Schweizer Strassennetz gerechnet werden - im Juli hauptsächlich in Fahrtrichtung Süden, von Mitte Juli bis Ende August in Richtung Norden. Staus und Behinderungen erwarten wir insbesondere auf der Nord-Süd-Achse, aber auch in Baustellenbereichen.

04.06.2010   
Der Bundesrat ist grundsätzlich für die Abschaffung der Velovignette und unterstützt einen entsprechenden Vorstoss aus dem Parlament. Zum besseren Schutz der Opfer von Fahrradunfällen beantragt er dem Parlament jedoch, einen Direktanspruch gegen den Nationalen Garantiefonds vorzusehen.

31.05.2010   
Dem Infrastrukturfonds droht ab 2015 eine Liquiditätslücke. Damit für beschlossene Projekte genügend Mittel zur Verfügung stehen, fordern die Verkehrskommissionen von National- und Ständerat eine vorgezogene, einmalige Einlage in den Infrastrukturfonds in der Höhe von 850 Millionen Franken. Unter der Voraussetzung, dass dadurch keine sofortige Kompensationspflicht entsteht, schliesst sich der Bundesrat dieser Forderung an. Diese Einlage erhöht den Gesamtkredit des Fonds nicht.

25.05.2010   
Im Bundesparlament wird zurzeit die Abschaffung der Vignette für Fahrräder diskutiert. Ein Entscheid ist aber noch nicht gefallen. Darum gilt auch dieses Jahr: Ab 1. Juni müssen Fahrräder mit der neuen Velovignette ausgerüstet sein. Die Vignette 09 verliert Ende Mai ihre Gültigkeit.

20.05.2010   
Die schweizerischen Nationalstrassen-Tunnel gehören weltweit zu den sichersten. Doch die Normen und Richtlinien entwickeln sich laufend weiter. Diesem Umstand trägt das Bundesamt für Strassen (ASTRA) Rechnung. Es hat ein umfassendes Sanierungsprogramm gestartet. Die Hauptarbeiten werden zwischen 2012 und 2016 durchgeführt. Insgesamt ist mit Kosten von 1,2 Milliarden Franken zu rechnen.

10.05.2010   
Während Auffahrt, Pfingsten und Fronleichnam muss vor allem auf der Nord-Süd-Achse mit Behinderungen gerechnet werden. Auf folgenden Strecken erwarten wir Stau oder stockenden Verkehr:

14.04.2010   
Die Strassenverkehrsunfallstatistik soll in der Schweiz künftig bessere Hinweise auf die Unfallursachen liefern. Dank einem neuen Unfallregister können polizeiliche Unfalldaten ab 2011 mit anderen Faktoren verknüpft werden, die einen Einfluss auf das Verkehrsgeschehen haben können. Der Bundesrat hat heute eine entsprechende Verordnung verabschiedet. Damit sollen die Grundlagen für gezielte Massnahmen zur Vermeidung von Unfällen geschaffen werden.

14.04.2010   
Historische Verkehrswege gehören zu den gefährdeten Kulturdenkmälern der Schweiz. Zu deren Schutz hat der Bundesrat deshalb das Bundesinventar der historischen Verkehrswege geschaffen. Alle Objekte, die darin aufgeführt sind, stehen unter Bundesschutz. Kantone, Gemeinden oder Private, welche die inventarisierten Wege erhalten, können unterstützt werden. Heute hat der Bundesrat die entsprechende Verordnung erlassen.

25.03.2010   
Während der Osterferien wird auf dem Schweizer Strassennetz ein erhöhtes Verkehrsaufkommen erwartet. Insbesondere auf der Nord-Süd-Achse, aber auch auf den Hauptstrassen rund um die grösseren Wintersportorte ist mit viel Verkehr zu rechnen. Die meisten Pässe haben noch immer Wintersperre.

25.02.2010   
Der Bund investiert 2010 fast 2,1 Milliarden Franken in das Nationalstrassennetz. 945 Millionen davon fliessen in den Bau von neuen Abschnitten, knapp 1,15 Milliarden werden in den Ausbau und Unterhalt des bestehenden Netzes investiert. In der Wintersession 2009 hat das eidgenössische Parlament die notwendigen Kredite beschlossen. Das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat nun die entsprechenden Bauprogramme bewilligt.

22.02.2010   
Auf Schweizer Strassen mussten 2009 knapp 75’000 Fahrzeuglenkerinnen und -lenker ihren Führerausweis abgeben, praktisch gleich viele wie 2008. Wegen zu schnellen Fahrens mussten so viele Ausweise wie noch nie entzogen werden. Die Zahl der Entzüge wegen Fahrens in angetrunkenem Zustand sinkt hingegen weiter. Das zeigen die neusten Zahlen aus dem Administrativmassnahmenregister (ADMAS) des Bundesamts für Strassen.

03.02.2010   
Der Bundesrat intensiviert die Anstrengungen zur Erhöhung der Sicherheit auf den Schweizer Strassen. Das UVEK wird das Programm Via sicura weiter konkretisieren und dem Parlament bis Ende Jahr eine Botschaft vorlegen. Mit einer Reihe von Massnahmen sollen vor allem die bestehenden Vorschriften besser durchgesetzt und die grössten Unfallschwerpunkte beseitigt werden. Darüber hinaus wird auch die Prävention verstärkt. Diese Massnahmen müssen ohne zusätzliche Einnahmen umgesetzt werden können. Die Weiterbildungspflicht für alle Autofahrerinnen und –fahrer ist nicht mehr Teil von Via sicura.

03.02.2010   
In der heutigen Printausgabe schreibt „20minuten“, dass Kinder über sieben Jahre ab dem 1. April 2010 nicht gesichert werden müssen. Diese Meldung ist falsch. Ab dem 1. April 2010 müssen Kinder bis zwölf Jahren im Auto mit entsprechenden Rückhaltesystemen wie zum Beispiel Kindersitze oder Sitzerhöhungen gesichert werden.

28.01.2010   
An den Wochenenden im Winter muss auf dem Schweizer Strassennetz lokal mit regem Verkehr gerechnet werden. Dies gilt insbesondere während der Sport- oder Fasnachtsferien vom 30. Januar bis 7. März. Auf folgenden Strecken kann es zu Staus oder Behinderungen kommen:

21.01.2010   
Der Bundesrat lehnt die Volksinitiative „Für menschenfreundlichere Fahrzeuge" ab und unterbreitet dem Parlament einen indirekten Gegenvorschlag. In Bezug auf die CO2-Einsparungen übertrifft dieser die Forderungen der Initiative. Die Verbesserung der Verkehrssicherheit und die Reduktion von Feinstaub können auch ohne die Volksinitiative erreicht werden.

17.12.2009   
Während den Weihnachts- und Neujahrsferien, vom 19. Dezember 2009 bis 10. Januar 2010, muss auf den Schweizer Strassen lokal mit regem Verkehr gerechnet werden. Auf folgenden Autobahnen und Hauptstrassen kann es zu Staus oder Behinderungen kommen.

17.11.2009   
Die UNO und die WHO organisieren die erste internationale Verkehrsministerkonferenz zum Thema Strassensicherheit in Moskau. Sie wollen der Thematik weltweit mehr Beachtung verschaffen.

13.11.2009   
In Anwesenheit von Verkehrsminister Moritz Leuenberger wird heute Freitag die neue Nationalstrasse A4 durchs Knonaueramt nördlich des Zugersees dem Verkehr übergeben. Das neue Autobahnteilstück ist Bestandteil des im Jahr 1960 vom Bundesparlament beschlossenen Nationalstrassennetzes und wurde durch den Kanton Zürich realisiert. Mit der Eröffnung gehen Unterhalt, Betrieb und Verkehrsmanagement an den Bund über.

11.11.2009   
Ein funktionierendes Nationalstrassennetz ist eine der Grundvoraussetzungen für das Funktionieren der schweizerischen Wirtschaft – besonders innerhalb der grossen Agglomerationen. Vor diesem Hintergrund hat der Bundesrat heute die erste Programmbotschaft der Engpassbeseitigung auf dem Nationalstrassennetz ans Parlament verabschiedet. Für 1,36 Milliarden Franken sollen zwischen Härkingen und Wiggertal, Blegi und Rütihof sowie auf der Nordumfahrung Zürich und bei Crissier zusätzliche Fahrstreifen realisiert werden. Der Bundesrat schliesst aus finanzpolitischen Gründen eine Verzögerung der Realisierung einzelner Projekte nicht aus.

14.10.2009   
Im Interesse der Verkehrssicherheit hat der Bundesrat heute mehrere Verordnungsänderungen beschlossen. So sollen Kinder künftig in Personenwagen und Schulbussen noch sicherer unterwegs sein. Gegen illegales Chip-Tuning werden schärfere Massnahmen ergriffen. Neu erhält auch das ASTRA die Möglichkeit, Rückrufaktionen zu lancieren. Die meisten Änderungen treten am 1. April 2010 in Kraft.

14.10.2009   
Die heutige Energieetikette für Personenwagen soll ab 2011 durch eine Umweltetikette abgelöst werden, die neben der Energieeffizienz auch über die Umweltbelastung eines Fahrzeugs informiert. In der Anhörung wurde die neue Etikette im Grundsatz mehrheitlich begrüsst. Gleichzeitig wurden viele, teils widersprüchliche Änderungsvorschläge eingebracht. Dies zeigt der am 14. Oktober 2009 vom UVEK veröffentlichte Anhörungsbericht.

22.09.2009   
Während den Herbstferien in einigen Kantonen und Nachbarländern kann es bis gegen Anfang November lokal zu regem Verkehr auf den Schweizer Strassen kommen, dies vor allem an den Wochenenden.

09.09.2009   
Bundesrat Moritz Leuenberger, Vorsteher des UVEK, und die beiden Urner Regierungsräte Landesstatthalter Markus Züst, Baudirektor, und Josef Dittli, Sicherheitsdirektor, haben heute gemeinsam das Schwerverkehrszentrum in Erstfeld eröffnet. Mit dem SVZ wurden in Erstfeld rund 50 neue Arbeitsplätze geschaffen.

31.08.2009   
Am 1. September 2009 tritt die Euro 5 - Abgasnorm für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge in Kraft. Für Diesel-Fahrzeuge dieser Kategorien bedeutet dies de facto die Ausrüstung mit Partikelfiltern. Diese Filter sind aktuell das beste Mittel zur Reduktion der Feinstaubemissionen und damit für den Schutz der Gesundheit. Festgehalten sind die neuen Grenzwerte in der Verordnung über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge (VTS).

24.08.2009   
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) hat heute Montag Vertreter der Kantone Tessin, Uri und Nidwalden sowie der SBB über die Vorgehensweise bei der Planung zur Sanierung von Gotthardtunnel und Gotthard-Passstrasse orientiert.

07.07.2009   
Auf den schweizerischen Nationalstrassen hatte es 2008 gegenüber 2007 gut ein Prozent mehr Verkehr. Dies liegt unter der langjährigen Wachstumsrate. Die Anzahl Staustunden wegen Verkehrsüberlastung stieg um mehr als fünf Prozent, hingegen gab es wegen Baustellen rund 40 Prozent, wegen Unfällen gut acht Prozent weniger Stau. Gesamthaft wurde der tiefste Stauwert seit sieben Jahren gemessen. Die Zunahme der alpenquerenden Lastwagen hat sich 2008 gegenüber dem Vorjahr deutlich abgeschwächt. Dies geht aus dem neuen Verkehrsflussbericht des Bundesamts für Strassen (ASTRA) hervor.

30.06.2009   
Von Ende Juni bis Mitte September muss vor allem jeweils von Freitag bis Sonntag mit regem Verkehr auf dem Schweizer Strassennetz gerechnet werden: im Juli und Anfang August hauptsächlich in Fahrtrichtung Süden, von Mitte Juli bis Ende August in Richtung Norden. Staus und Behinderungen erwarten wir insbesondere auf der Nord-Süd-Achse, aber auch im Baustellenbereich.

19.05.2009   
Während Auffahrt, Pfingsten und Fronleichnam muss vor allem auf der Nord-Süd-Achse mit Behinderungen gerechnet werden.

01.05.2009   
In den nächsten fünf Monaten untersucht das Bundesamt für Strassen (ASTRA) die Beläge der schweizerischen Autobahnen. Mittels mehrerer Messfahrzeuge wird der Zustand der Fahrbahnoberfläche detailliert erhoben. Weil die Fahrzeuge nur mit 80 km/h unterwegs sind, kann es vereinzelt zu kleinen Behinderungen kommen.

07.04.2009   
Während der Osterferien in der Schweiz und einigen deutschen Bundesländern wird auf dem Schweizer Strassennetz, vor allem auf der Nord-Süd-Achse und auf den Hauptstrassen rund um die grösseren Wintersportorte ein erhöhtes Verkehrsaufkommen erwartet.

31.03.2009   
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) schlägt vor, die gesundheitlichen Kriterien, die zum Führen von Motorfahrzeugen erfüllt sein müssen, dem aktuellen Stand der medizinischen Wissenschaft anzupassen. Dabei werden Regelungen übernommen, die bereits in der EU gelten. Die wichtigsten Änderungen betreffen die Kontrolle des Sehvermögens. Die Anhörung zur entsprechenden Änderung der Verkehrszulassungsverordnung (VZV) dauert bis Ende Juni 2009.

24.02.2009   
Rund fünf Kubikmeter Fels haben am Montag, 23. Februar 2009, ein Galeriedach auf der Axentrasse durchschlagen. Die Strasse bleibt wegen Räumungsarbeiten noch bis am Donnerstag Abend gesperrt.

20.02.2009   
Der Bund investiert 2009 fast 2,2 Milliarden Franken in das Nationalstrassennetz. 965 Millionen davon sollen in den Bau von neuen Abschnitten fliessen, knapp 1,2 Milliarden sind für den Ausbau und Unterhalt des bestehenden Netzes vorgesehen. In der Wintersession 2008 hat das eidgenössische Parlament die notwendigen Kredite beschlossen. Das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat nun die entsprechenden Bauprogramme bewilligt. In diesem Jahr wächst das Nationalstrassennetz um 26 Kilometer.

12.02.2009   
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) startet Versuche mit einer neuen Methode zur Messung der Geschwindigkeit auf Nationalstrassen. Mit den so genannten Abschnittsgeschwindigkeitskontrollen (AGK) wird das Tempo nicht an einem Punkt gemessen, sondern die Durchschnittsgeschwindigkeit auf einer bestimmten Strecke. Die Versuche starten Anfang 2010 und sollen zeigen, ob das System für die Schweiz geeignet ist. Die Vorarbeiten haben jetzt begonnen.

09.02.2009   

29.01.2009   
An den Wochenenden im Winter muss auf dem schweizerischen Strassennetz lokal mit regem Verkehr gerechnet werden. Dies insbesondere während der Sport- oder Fasnachtsferien vom 30. Januar bis 8. März. Im Einzelnen erwarten die Verkehrsmanagementzentrale Schweiz (VMZ-CH) und Viasuisse für die kommenden Wochen folgende Hauptbelastungen.

28.01.2009   
Der Bundesrat hat dem Ausbau der Axenstrasse zugestimmt. Kernstücke des Projekts sind der Sisikoner und der Morschacher Tunnel. Mit den Neubauten werden die Verkehrssicherheit und der Verkehrsfluss auf der Nationalstrasse A4 entlang dem Urnersee verbessert; der Kanton Uri wird besser mit der Wirtschaftsregion Zürich verbunden. Gleichzeitig wird Sisikon vom Durchgangsverkehr befreit und die Axenstrasse vor Naturgefahren geschützt.

27.01.2009   
Auf Schweizer Strassen mussten 2008 etwas mehr Fahrzeuglenkerinnen und -lenker ihren Führerausweis abgeben als 2007. Das zeigen die neusten Zahlen aus dem Administrativmassnahmenregister (ADMAS) des Bundesamts für Strassen (ASTRA). Deutlich gesunken ist die Zahl der Entzüge wegen Fahrens unter dem Einfluss von Medikamenten oder Drogen; ein leichter Rückgang ist bei Alkoholdelikten festzustellen.

08.01.2009   
In Schulbussen und Personenwagen sollen Kinder künftig besser gesichert werden. Zu diesem Zweck schlägt das Bundesamt für Strassen (ASTRA) die Anpassung der entsprechenden Verordnungen vor. Ausserdem soll die Gewichtslimite für Spikesreifen von 3,5 auf 7,5 Tonnen erhöht werden, was vor allem für den Linienverkehr in Bergregionen relevant ist. Die Anhörung für diese und weitere Verordnungsänderungen startet am 8. Januar 2009 und dauert bis zum 31. März 2009.

19.12.2008   
In den kommenden 20 Jahren sollen 5,5 Milliarden Franken in die Beseitigung von Engpässen auf dem Nationalstrassennetz investiert werden. Der Bundesrat hat heute die entsprechende Programmbotschaft in die Vernehmlassung geschickt. In einer ersten Etappe sollen für 1,58 Milliarden zusätzliche Fahrstreifen auf den Strecken Härkingen-Wiggertal und Blegi-Rütihof, auf der Nordumfahrung Zürich und im Raum Crissier realisiert werden. Im Weiteren werden Netzerweiterungen, die weitere Anpassung des Netzbeschlusses und Optionen zur künftigen Ausgestaltung der Spezialfinanzierung Strassenverkehr zur Diskussion gestellt.

19.12.2008   
Der Bundesrat hat zur Volksinitiative "für menschenfreundlichere Fahrzeuge" eine Aussprache geführt und das weitere Vorgehen für die Ausarbeitung der Botschaft festgelegt. Er hat sich im Sinne eines Vorentscheids für die Ablehnung der Initiative ausgesprochen. Grund für die Ablehnung sind die überwiegenden Nachteile und die Tatsache, dass die meisten Ziele der Initiative bezüglich Verkehrssicherheit und Schadstoffemissionen auch ohne das Begehren erreichbar sind.

19.12.2008   
26 Städte und Agglomerationen sollen in den Jahren 2011 bis 2014 insgesamt 1,5 Milliarden Franken für Massnahmen zur Verbesserung ihrer Verkehrssysteme erhalten. Der Bund übernimmt damit 30 bis 40 Prozent der anfallenden Investitionen. Die Vernehmlassung zur Finanzierung der Agglomerationsprogramme läuft bis Mitte April 2009.

11.12.2008   
Die anhaltenden Schneefälle sorgten heute Donnerstag auf der Nord-Süd-Achse für teilweise prekäre Strassenverhältnisse. Vor allem im Kanton Tessin war ein Durchkommen streckenweise nur mit Winterausrüstung möglich. Schwierig war die Situation für den Schwerverkehr. Hunderte von Lastwagen standen teilweise seit gestern Mittwoch in den Warteräumen. Zusammen mit den Kantonspolizeien und den für den Betrieb der Nationalstrassen zuständigen Gebietseinheiten hat das Bundesamt für Strassen (ASTRA) Sofortmassnahmen eingeleitet. Um 17.45 Uhr wird die Phase "Rot" für den Schwerverkehr aufgehoben.

05.11.2008   
Weniger Todesopfer und Verletzte auf den schweizerischen Strassen. Das ist das Ziel von Via sicura. Der Bundesrat hat heute Varianten für ein Handlungs-programm in die Vernehmlassung geschickt. Via sicura enthält rund 60 Ein-zelmassnahmen, mit denen die Sicherheit im Verkehr verbessert werden soll. Zur Diskussion stehen drei Finanzierungsvarianten mit jeweils unterschiedli-chem Wirkungsgrad. Die Vernehmlassung dauert bis zum 15. März 2009.

22.10.2008   
Der neue Fähigkeitsausweis für Bus- und LKW-Chauffeure wird nicht auf dem bestehenden Führerausweis eingetragen sondern auf einer separaten Karte vermerkt. Diese Änderung der Chauffeurzulassungsverordnung (CZV) hat der Bundesrat heute beschlossen. Wer den Führerausweis der Kategorien D oder C bereits besitzt, hat bis 2013 bzw. 2014 Zeit, um sich den neuen Fähigkeits-ausweis prüfungsfrei zustellen zu lassen.

04.07.2008   
Auf den schweizerischen Nationalstrassen hatte es 2007 drei Prozent mehr Verkehr als 2006. Diese Zunahme liegt über der langjährigen Wachstumsrate. Demgegenüber ging die Anzahl der Staustunden auf den Nationalstrassen um mehr als zehn Prozent zurück. Die Anzahl Fahrten des alpenquerenden Güterverkehrs hat seit 2003 erstmals wieder zugenommen. Dies geht aus dem neuen Verkehrsflussbericht des Bundesamts für Strassen (ASTRA) hervor.

02.07.2008   
Der Bundesrat hat heute das Vernehmlassungsverfahren zur Anpassung des Bundesbeschlusses über das Nationalstrassennetz eröffnet. Mit dem so genannten Netzbeschluss sollen knapp 400 Kilometer bestehende Strassen neu ins Nationalstrassennetz aufgenommen. Damit wird der Bund Eigner dieser Strassen und wird für den Unterhalt und Betrieb dieser Strecken zuständig sein. Der Bundesrat will damit sicherstellen, dass alle Landesteile durch Nationalstrassen erschlossen sind. Der Bund will die finanzielle Mehrbelastung über die Globalbeiträge an die Kantone kompensieren. Diese Kompensation ist unumgänglich. Die Kantone können nun zwischen dieser Lösung und dem Status quo – dem Verzicht auf den Transfer dieser 400 Kilometer Strassen– wählen.

04.06.2008   
Die kantonalen Polizeikorps haben im letzten Jahr rund 150’000 Lastwagen kontrolliert. Dabei wurden über 36'000 Verkehrsregelverstösse geahndet. Dies zeigt die neue Statistik der Schwerverkehrskontrollen des Bundesamtes für Strassen (ASTRA). Hauptbeanstandungsgründe waren Verstösse gegen die Arbeits- und Ruhezeitvorschriften, gegen die Gewichtsbestimmungen sowie technische Mängel der Fahrzeuge.

22.05.2008   
Sicherer, flüssiger und möglichst sauberer Strassenverkehr, optimierte Auslastung der Kapazitäten, gerechte Verteilung der Mobilitätskosten: Das sind drei Ziele, die mittels intelligenter Verkehrstechnologie anvisiert werden. Schweizer Wirtschaft und Verwaltung engagieren sich an vorderster Front in diesem zukunftsträchtigen Sektor. Unter Mitwirkung des Bundesamts für Strassen (ASTRA) findet Anfang Juni in Genf der weltweit beachtete europäische ITS-Kongress statt. Verkehrsminister Moritz Leuenberger gehört zu den Eröffnungsrednern.

19.05.2008   
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) und der Dachverband Schweizer Wanderwege haben gemeinsam zwei neue Publikationen herausgegeben. Die "Qualitätsziele Wanderwege Schweiz" und das Handbuch "Signalisation Wanderwege" unterstützen Kantone, Wanderwegfachorganisationen, Gemeinden und weitere Trägerschaften bei der Anlage und Erhaltung eines attraktiven, sicheren und zusammenhängenden Wanderwegnetzes.

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