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A1 Härkingen-Wiggertal 6-Streifen-Ausbau


Ort
A1/A2 Verzweigung Härkingen bis Verzweigung A1/A2 Wiggertal
Der Autobahnabschnitt Härkingen-Wiggertal ist ein wichtiges Teilstück auf der Nord-Südachse Deutschland-Italien und der West-Ostachse Bern-Zürich.

Bauzeit
Oktober 2011 bis November 2014

Zweck und Ziel
• Investitionssicherung und Erhaltung der Funktionsfähigkeit des Autobahnteilabschnitts
• Reduktion der Staustunden für die Verkehrsteilnehmenden
• Reduktion des Ausweichverkehrs durch die Gemeinden
• Erhöhung der Verkehrssicherheit für die Autobahnbenutzenden
• Anpassung der Anlage an die heutigen Umweltschutzgebungen
• Verbesserung des Gewässerschutzes
• Ausbau der bestehenden Lärmschutzeinrichtungen
• Realisierung von landschaftspflegerischen Begleitmassnahmen
• Gewährleistung des Durchgangsverkehrs während der gesamten Bauzeit

Bauarbeiten
• Ausbau auf drei Fahrstreifen pro Fahrtrichtung
• Einbau eines lärmarmen Belags
• Verlängerung von neun Über- und Unterführungen
• Ersatz Überführung Kantonsstrasse Härkingen-Gunzgen
• Neu- und Ausbau von acht Stützmauern
• Bau von neun Strassenabwasserbehandlungsanlagen
• Verbesserung des Lärmschutzes
• Renaturierung der Wigger als ökologische Ausgleichs- und Ersatzmassnahme. 

Verkehr
Die baulichen Massnahmen des 6-Streifen-Ausbaus sind so geplant, dass mit möglichst geringen Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen ist. So werden während den Bauarbeiten jeweils zwei Fahrstreifen pro Fahrtrichtung aufrechterhalten.

Durchschnittlicher täglicher Verkehr
Rund 85 000 Fahrzeuge

Kosten
Rund 235 Millionen Franken


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