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A1 Härkingen–Wiggertal 6-Streifen-Ausbau
A1/A2 Verzweigung Härkingen bis Verzweigung A1/A2 Wiggertal
Bauzeit
3 Jahre
Zweck
Der Autobahnabschnitt Härkingen–Wiggertal ist ein wichtiges Teilstück auf der Nord-Südachse Deutschland–Italien und der West-Ostachse Bern–Zürich.
Zweck und Ziel des 6-Streifen-Ausbaus sind:
Investitionssicherung und Erhaltung der Funktionsfähigkeit des Autobahnteilabschnitts
Reduktion der Staustunden für die Verkehrsteilnehmenden
Reduktion des Ausweichverkehrs durch die Gemeinden
Erhöhung der Verkehrssicherheit für die Autobahnbenutzenden
Anpassung der Anlage an die heutigen Umweltschutzgebungen
Verbesserung des Gewässerschutzes
Ausbau der bestehenden Lärmschutzeinrichtungen
Realisierung von landschaftspflegerischen Begleitmassnahmen
Gewährleistung des Durchgangsverkehrs während der gesamten Bauzeit
Bauarbeiten
Der gesamte Streckenabschnitt soll durchgängig auf drei Fahrspuren je Fahrtrichtung ausgebaut werden. Für die Umsetzung dieses Ausbaus bedarf es viele bauliche Massnahmen. Es werden diverse Unterführungen verlängert, eine Überführung abgebrochen und neu gebaut, sowie diverse Stützmauern neu gebaut oder versetzt. Gleichzeitig werden die bestehenden Objekte instandgesetzt und der Lärmschutz durch neue Lärmschutzwände und den Einbau eines lärmarmen Deckbelags erhöht.
Verkehr
Die baulichen Massnahmen des 6-Streifen-Ausbaus sind so geplant, dass mit möglichst geringen Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen ist. So werden während den Bauarbeiten jeweils zwei Fahrstreifen pro Fahrtrichtung aufrechterhalten.
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