Beginn Inhaltsbereich

Beginn Navigator

Verlaufsnavigation

Ende Navigator



Bauarbeiten

Unter dieser Rubrik informieren wir Sie rückblickend über interessante Arbeiten und Prozesse im Rahmen der Bauarbeiten am Milchbucktunnel Sicherheitsstollen.

 

Durchstich am Sicherheitsstollen


Eindrückliche Atmosphäre im Sicherheitsstollen - Barbarafeier und Durchstich am gleichen Tag
© ASTRA Infrastrukturfiliale Winterthur - Foto: LWA Leistungsfotografie

Am 4. Dezember 2012 sind unter dem Milchbuck die letzten Zentimeter Fels für den neuen Sicherheitsstollen des Nationalstrassentunnels durchstochen worden. 18 Monate lang arbeiteten sich die Mineure von Zürich Letten her durch den bautechnisch anspruchsvollen Untergrund. Um 11.30 Uhr drangen sie zur wartenden Tunnelbohrmaschine vor.

Der Ausbruch des 1'340 Meter langen Sicherheitsstollens erfolgte beidseitig. Die unterschiedliche Geologie verlangte die Anwendung verschiedener Bauverfahren. Ab Zürich Unterstrass stand zwischen September 2011 und Mai 2012 auf 985 Metern Länge eine Tunnelbohrmaschine im Einsatz. Im südlichen Lockergestein kamen auf einer Strecke von 355 Metern konventionelle Baumethoden zur Anwendung.

 Doppelter Feiertag und Halbzeit

Aufgrund guter Arbeitsfortschritte auf den letzten Metern konnte der Durchstich auf einen besonderen Tag terminiert werden. Der 4. Dezember ist der Namenstag der Heiligen Barbara; Schutzpatronin der Mineure und Bergleute. Die Projektbeteiligten feierten das Ereignis gemeinsam unter Tage. Der Durchstich bedeutete für die Bauarbeiten in etwa Halbzeit. Als Nächstes stand der Abtransport der Tunnelbohrmaschine sowie der Roh- und Innenausbau auf dem Programm. Anschliessend begann der Einbau der Betriebs- und Sicherheitsanlagen.

 

Im Süden fehlen noch 50 Meter


Einbau von Stahlbögen im Abschnitt Süd
© ASTRA Infrastrukturfiliale Winterthur - Foto: LWA Leistungsfotografie

Mit einer Länge von 355 Metern ist der südliche Stollenabschnitt zwischen Zürich Letten zwar deutlich kürzer als der mittels einer Tunnelbohrmaschine durchfahrene Nordabschnitt. Im Lockergestein des Südabschnitts erfolgt der Ausbruch mit konventionellen Methoden. Der bautechnisch anspruchsvolle Untergrund und die geringen Überdeckungen erfordern zudem aufwändige Sicherungs- und Stabilisierungsmassnahmen. Die im Juni 2011 gestarteten Vortriebsarbeiten kamen durchschnittlich 1 Meter pro Arbeitstag voran. Mitte Oktober 2012 befand sich die Stollenbrust unterhalb der Kreuzung Langmauer-/Riedtlistrasse und war damit noch rund 50 Meter vom Ziel entfernt. Die rund 40 beteiligten Baufachleute durften sich damit auf einen Hauptdurchstich des Sicherheitsstollens im Dezember 2012 freuen.

 

Erster 'kleiner' Durchstich im Sicherheitsstollen


Durchstich des Querschlags Nr. 6
© ASTRA Infrastrukturfiliale Winterthur - Foto: LWA Leistungsfotografie

Am 11. Juni 2012 konnten die beteiligten Baufachleute den ersten ‚kleinen' Durchstich im Milchbucktunnel Sicherheitsstollen vermelden. Nach dreiwöchigen Vorbereitungs- und Vortriebsarbeiten wurde unterhalb des Irchelparks der Querschlag Nr. 6 zwischen dem Sicherheitsstollen und dem Haupttunnel durchstossen. Am 12. und 19. Juni sowie am 5. Juli folgten die Durchstiche bei den Querschlägen Nr. 5, 4 und 3.

Bei den ‚Querschlägen' handelt es sich um die Verbindungen zwischen dem neuen Sicherheitsstollen und dem bestehenden Milchbuck Strassentunnel. In Zukunft gewährleisten sie sichere Fluchtwege aus dem Strassentunnel. Der Ausbruch der ersten vier der insgesamt fünf, rund 30 Meter langen Querschläge erfolgte mit konventionellen Baumethoden. Im felsigen Untergrund wurden dabei vor allem Hydraulikbagger mit geeigneten Abbaugeräten verwendet. Die Arbeiten fanden in einer Tiefe von rund 40 Metern statt.

 

Die Tunnelbohrmaschine ist am Ziel


Abschluss des TBM Vortriebs
© ASTRA Infrastrukturfiliale Winterthur - Foto: LWA Leistungsfotografie

Der Vortrieb im Abschnitt Nord des Milchbucktunnel Sicherheitsstollens ist abgeschlossen. Am 3. Mai 2012 hat die Tunnelbohrmaschine (TBM) Tunnelmeter 985 und somit das Ende der TBM-Vortriebsstrecke zwischen dem Irchelpark und der Riedtlistrasse erreicht. Die TBM stand seit September 2011 im Einsatz. Nach anfänglichen, geologisch bedingten Schwierigkeiten erzielte die TBM Vortriebsleistungen von bis zu 10 Metern pro Arbeitstag. 

Im Lockergesteinsabschnitt Süd kamen die mit konventionellen Baumethoden ausgeführten Ausbruchsarbeiten weiterhin planmässig voran. Mitte August 2012 stand der Vortrieb bei 250 von insgesamt 340 Metern. Damit waren schon über zwei Drittel der Strecke geschafft.

 

Tunnelbohrmaschine im Endspurt

Mitte April 2012 fehlten der Tunnelbohrmaschine (TBM) zum Bau des Milchbucktunnel Sicherheitsstollen nur noch rund 300 Meter bis ins Ziel. Weit über zwei Drittel der rund 1'000 Meter langen Ausbruchsstrecke zwischen dem Irchelpark und der Weinbergstrasse waren damit geschafft.

Von Süden her kamen die mit konventionellen Baumethoden ausgeführten Ausbruchsarbeiten ebenfalls planmässig voran. Der Durchbruch zum Nordabschnitt wird gegen Ende des Jahres erwartet.

 

Halbzeitfeier beim TBM-Ausbruch Nord

Im Tunnelbau wird das Erreichen der ersten Streckenhälfte traditionellerweise mit dem sogenannten 'Bergfest' gefeiert. Im Nordabschnitt des Sicherheitsstollens hatte die TBM diese Marke am 1. März 2012 erreicht. Die Tunnelbauunternehmung gewährte Ihren Mitarbeitenden zu diesem Anlass für einmal etwas früher Feierabend und lud sie zu einem gemeinsamen Imbiss ein.

 

Ein- und Ausblicke in die offene Tunnelbaustelle


Tag der offenen Tür zum Milchbucktunnel Sicherheitsstollen
© ASTRA Infrastrukturfiliale Winterthur - Foto: LWA Leistungsfotografie

Ende Januar 2012 hatte die Projekt- und Bauleitung des Milchbucktunnel Sicherheitsstollens die Baustelle während eines Tages für ein breiteres Publikum geöffnet. Etwas über 100 Gäste nutzten die exklusive Gelegenheit die sonst weitgehend unsichtbare Grossbaustelle mitten in der Stadt Zürich in Augenschein zu nehmen. Eingeladen waren in erster Linie die direkt betroffenen Anrainer, für welche die Bauarbeiten zeitweise in Form von Körperschallimmissionen wahrnehmbar sind.

Der Tag der offenen Tür bot den Besuchenden die Möglichkeit, an insgesamt drei verschiedenen Besichtigungstouren teilzunehmen. Die Tour ‚Vortrieb Nord' führte nach einer Fahrt mit der Bergbaubahn zur Tunnelbohrmaschine. Die Tunnelbohrmaschine gelangt im Hartgesteinsbereich des Sicherheitsstollens zum Einsatz. Auf der Tour ‚Vortrieb Süd', lernten die Besuchenden die anspruchsvollen Bautechniken im südlichen Lockergesteinsbereich des Sicherheitsstollens näher kennen. Die Tour ‚Tunnelzentral e Nord' schliesslich gewährte Einblick in die Betriebs- und Sicherheitsanlagen des Milchbucktunnels.

Als Führungs- und Auskunftspersonen standen den Besuchenden ein Grossteil des Kaders aus den Bereichen Projektleitung, Oberbauleitung, Bauleitung, Bauführung und Fachspezialisten zur Verfügung. Während den Touren und beim anschliessenden Imbiss wurde die Gelegenheit, Fragen zu stellen und vertiefende Informationen einzuholen, rege genutzt.

 

Vortriebsarbeiten in vollem Gang


Vortriebsarbeiten Nord (Tunnelbohrmaschine) und Süd (konventioneller Ausbruch), Dezember 2011
© ASTRA-Infrastrukturfiliale Winterthur - Foto: LWA Leistungsfotografie

Der seit Mai 2011 laufende Ausbruch des Sicherheitsstollens unter dem Milchbuck machte bis Ende des Jahres klare Fortschritte. Nach geologisch bedingten Startschwierigkeiten kam die Tunnelbohrmaschine (TBM) im Norden zunehmend in Fahrt. Der konventionelle Vortrieb Süd war ebenfalls gut unterwegs. Wie erwartet erwies sich der Baugrund hier als ausgesprochen anspruchsvoll. Um die angestrebten Tagesleistungen zu erreichen, muss das gesamte Zeitfenster des Zweischichtbetriebs ausgenutzt werden.

 

Leichte Rückstände beim Bauprogramm

Mitte Dezember 2011 erreichte die TBM die 300-Meter Marke. Sie befand sich damit im Bereich des Tramdepots Irchel. Die erste Hälfte der 1´000 Meter langen Ausbruchstrecke war Ende Februar 2012 geschafft. Zu Beginn des TBM-Vortriebs hatte eine geologische Störzone zu einem Rückstand von rund 40 Arbeitstagen gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan geführt. Im Dezember 2011 lag die Vortriebsleistung der TBM wieder bei rund 8 Metern pro Tag.

Beim Stollenvortrieb Süd, der mit konventionellen Baumethoden ausgeführt wird, sind die geplanten Tagesleistungen deutlich tiefer. Das Ziel liegt bei rund einem Meter pro Tag. Auch hier hatte der Vortrieb gegenüber dem ursprünglichen Bauprogramm leichte Verspätung. Bis Mitte Dezember 2011 waren aber bereits über 80 der insgesamt 350 Meter langen Stollenstrecke durch das Lockergestein ausgebrochen. Die Vortriebsstelle befand sich dabei im Bereich der Liegenschaft Stampfenbachstrasse 152.

 

Planmässiger Start der Tunnelbohrmaschine


Tag der offenen Tür zum Milchbucktunnel Sicherheitsstollen
© ASTRA Infrastrukturfiliale Winterthur - Foto: LWA Leistungsfotografie

Am Freitag, 9. September 2011 wurde in Zürich Unterstrass plangemäss die Tunnelbohrmaschine (TBM) für den Ausbruch des Sicherheitsstollens zum A1 Milchbucktunnel in Betrieb genommen. Die TBM wurde im Sommer 2011 an die speziellen Anforderungen im städtischen Untergrund des Milchbucks angepasst. Anfang August erreichte die rund 120 Tonnen schwere Maschine im Rahmen nächtlicher Spezialtransporte die Tunnelzentrale Nord in Zürich Unterstrass. Im Bauprogramm wurde die Vortriebsleistung der TBM auf durchschnittlich 12 Meter pro Arbeitstag veranschlagt. Der Zielpunkt westlich des Schulhauses Riedtli sollte im Frühjahr 2012 erreicht werden. Ende 2011 wies der Vortrieb aufgrund einer nicht vorhergesehenen geologischen Störzone einen Rückstand von 40 Arbeitstagen gegenüber dem ursprüglichen Bauprogramm auf.

Hinter dem Kopf der Tunnelbohrmaschine wird das ausgebrochene Felsprofil mittels Stahlnetzen und Spritzbeton gesichert. Das Ausbruchsmaterial gelangt via Förderbänder zum unterirdischen Umschlagplatz in der Tunnelzentrale Nord und wird von dort aus über die Autobahn einer nachhaltigen Wiederverwertung zugeführt.

 

Baufortschritt im Abschnitt Süd - Zürich Letten

Die seit Ende Juni 2011 laufenden Arbeiten beim konventionellen Vortrieb Süd kommen gut voran. Für die gesamte Lockergesteinsstrecke rechnet die Bauherrschaft mit einer Bauzeit von zirka 18 Monaten. Der Durchstich zum nördlichen Stollenabschnitt erfolgt voraussichtlich in den ersten Monaten des Jahres 2013.

Bei der vorauseilenden Baugrundsicherung wurde im Laufe der zweiten Ausbruchsetappe vom Jetting- auf das Rohrschirmverfahren umgestellt. Aufgrund der tatsächlich angetroffenen Geologie hatte das Jettingverfahren zu grosse Verformungen an der Erdoberfläche ausgelöst. Beim Rohrschirmverfahren werden vor dem Ausbruch 14 Meter lange Stahlrohre nebeneinander in den Baugrund gebohrt und mit Zement verpresst. So entsteht ein Gewölbe aus verfestigtem Boden und Stahlrohren, unter dessen Schutz der Stollen ausgebrochen und mit Stahlbögen und Spritzbeton weiter gesichert werden kann. Die Umstellung bei der vorauseilenden Baugrundsicherung führte zu einem kleinen Rückstand im Bauprogramm.

 

Werkhofseitige TBM-Montage im Juli 2011


Die Tunnelbohrmaschine ‚Sabrina’ vor dem Transport von Balsthal nach Zürich Unterstrass
© ASTRA Infrastrukturfiliale Winterthur – Foto: Pöyry Infra AG

Die intensivsten Montagearbeiten fanden von Mitte Mai bis Anfang August 2011 auf dem Unternehmerwerkhof im Balsthal statt. Hier wurden der TBM-Kopf totalrevidiert sowie die Nachläufersystem erstellt und abgenommen. Die gesamte Vortriebseinrichtung erreicht eine Länge von rund 115 Meter mit einem Gesamtgewicht von rund 120 Tonnen.

 

Vortriebsbeginn Süd im Juli 2011


Vortriebsarbeiten im Lockergestein in der Tunnelzentrale Süd (August 2011)
© ASTRA Infrastrukturfiliale Winterthur – Foto: LWA Leistungsfotografie
Die Vortriebsarbeiten in der Tunnelzentrale Süd begannen Mitte Juli mit der Sicherung und dem Teilabbruch von bestehenden Wandelementen sowie der Erstellung der
1. Jettingetappe auf einer Länge von zirka 15 Meter.

Ab der Tunnelzentrale Süd in Zürich Letten verläuft der Stollen auf einer Länge von 340 Metern durch bautechnisch anspruchsvolles Lockergestein. Hinzu kommt, dass die minimale Überdeckung zwischen dem Stollen und den darüber liegenden Gebäuden nur wenige Meter beträgt. Aus diesem Grund wird der Vortrieb hier konventionell ausgeführt. Damit dies möglich ist, muss der Baugrund jeweils in Abschnitten von 10 bis 15 Metern mit einem „Jettingschirm" vorbereitet und gesichert werden. Bei diesem Verfahren wird der Baugrund mittels Hochdruck-Düsenstrahlinjektion aufgebrochen und mit einer Zementsuspension vermischt. Nach und nach entsteht ein Gewölbe aus verfestigten „Boden-Zement-Säulen", unter welchem der Stollen ausgebrochen und mit Stahlbogen und Spritzbeton gesichert werden kann. Je nach auftretendem Gestein arbeiten die Mineure dabei mit einem Abbauhammer oder einem Reisszahn.

 

Anschlagfeier in der Tunnelzentrale Zürich Letten im Juli 2011


Milchbucktunnel Anschlagfeier vom 14. Juli 2011
© ASTRA Infrastrukturfiliale Winterthur – Foto: Pöyry Infra AG
Am 14. Juli 2011 war die erste Etappe der ‚vorauseilenden' Baugrundsicherungs-massnahmen abgeschlossen. Die in der ARGE Sisto Milchbuck zusammengeschlossenen Bauunternehmungen, die beteiligten Ingenieure sowie das Bundesamt für Strassen ASTRA als projektverantwortliche Behörde nahmen den Start der beginnenden Tunnelbauarbeiten zum Anlass für eine kleine Anschlagfeier. Als Symbol für das benötigte Glück und den Beistand erhielten die Poliere der beiden Bauteams Süd und Nord von der Bauherrschaft je eine Statue der heiligen Barbara. Martin Burkart, Pfarrer der katholischen Kirchgemeinde Bruder Klaus für Zürich Ober- und Unterstrass, hatte die Statuen im Rahmen der Anschlagfeier gesegnet. Die heilige Barbara gilt als Schutzpatronin der Tunnelbauer und Mineure. Als zusätzliche Glücksbringerin wurde den Baufachleuten mit der jungen Zürcher Fantasy-Art-Künstlerin Sabrina Epifani auch eine eigene Tunnelpatin für den Milchbucktunnel Sicherheitsstollen zur Seite gestellt. Sie ist auch die Namensgeberin für die Tunnelbohrmaschine.

 

Erste Jetting- und Ausbruchsarbeiten (Nord) im Juni 2011


Jetting-Injektionen am Stollenportal Süd (Bild links) - Festgesteinsanschlag Nord (Bild rechts)
© ASTRA Infrastrukturfiliale Winterthur – Foto: Pöyry Infra AG
Ab Juni 2011 standen an beiden Stollenportalen Vorarbeiten für die ersten Ausbruchsarbeiten auf dem Programm. Im Norden trieb man die Startstrecke der Tunnelbohrmaschine in den Fels. Parallel dazu wurde die Tunnelbohrmaschine im Werk Balsthal der Marti Tunnelbau AG für ihren Einsatz im Milchbucktunnel bereitgestellt.

 

Beginn der Hauptarbeiten seit Mitte Mai 2011


Wandausbruch für die Baustellenzufahrt Zürich Letten (Bild links) - Unterirdische Baustellenbüros Zürich Letten (Bild rechts)
© ASTRA Infrastrukturfiliale Winterthur – Foto: Pöyry Infra AG
Die Hauptbauarbeiten am Milchbucktunnel Sicherheitsstollen begannen Mitte Mai 2011. Die ersten Massnahmen umfassten Anpassungs- und Belagsarbeiten, Wandabbrüche im Strassentunnel sowie Installationsarbeiten im Bereich der portalseitigen Tunnelzentralen.

 

Demontage und Abtransport eines Zuluftventilators im September 2011


Abtransport Zuluftventilator September 2010
© ASTRA Infrastrukturfiliale Winterthur
Als Teil der Arbeitsvorbereitung wurde in der Nacht vom 29. September 2010 der Milchbucktunnel gesperrt und ein rund 6.5 Tonnen schwerer Zuluftventilator demontiert. Der Ventilator hatte einen Durchmesser von 3.2 Metern. Um ihn aus dem Tunnel wegzuführen war ein Schwertransport notwendig.

Ende Inhaltsbereich