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A6 Anschluss Muri

Der Autobahnanschluss Muri wird in den nächsten Jahren umgestaltet. Vorgesehen sind mehrere Massnahmen im Bereich der Nationalstrasse, aber auch im Bereich der Kantons- und Gemeindestrassen. Damit soll der Verkehrsknoten auch das künftige Verkehrsaufkommen bewältigen können.


Anschluss Muri: heute an Kapazitätsgrenze - morgen überlastet

Ort
Autobahnanschluss Muri A6

Bauzeit
ab ca. 2017 (vorbehältlich Projekt- und Kreditgenehmigung)

Ziele
Der Anschluss Muri ist ein wichtiger Verkehrsknoten: neben der Autobahn A6 kommen dort der Zubringer T10 (Rüfenacht-Bern) sowie die Kantonsstrasse Muri-Allmendingen und die Gemeindestrasse aus Richtung Gümligen zusammen.

Vor allem in den morgendlichen und abendlichen Spitzenstunden ist der Knoten stark ausgelastet. Der Verkehr hat mit der Erschliessung des Gümligenfeldes bereits zugenommen. Nach dem weiteren Ausbau wird der Knoten den Verkehr in Spitzenzeiten nicht mehr bewältigen können.

Das Bundesamt für Strassen ASTRA, der Kanton Bern und die Gemeinde Muri bei Bern planen deshalb gemeinsam eine Neugestaltung des Anschlusses Muri. Damit soll der Verkehrsknoten leistungsfähiger und sicherer werden, und alle Verkehrsteilnehmer inkl. öffentlicher Verkehr und Langsamverkehr sollen davon profitieren können.

Geplante Massnahmen:

Anschluss Muri - graue Elemente sind bestehend, die farbigen kommen neu hinzu

grün eingezeichnet: Die Rampendosierung auf der Einfahrtsspur Richtung Bern lässt Fahrzeuge zu den Spitzenzeiten mittels Ampelsteuerung in einem genau definierten Rhythmus auf die Autobahn fahren, damit sie leichter in den Verkehr einfädeln können –eine Massnahme für einen besseren Verkehrsfluss und mehr Sicherheit auf der A6.

rot eingezeichnet: Kreisel Froumholz - das zentrale Element der Umgestaltung. Er wird durch zwei Rampen mit dem Zubringer Worb (T10) verbunden. Das System erhöht die Sicherheit, verflüssigt den Verkehr und entlastet den restlichen Teil des Knotens.

gelb eingezeichnet: Die Lichtsignalanlagen dienen als flankierende Massnahme in den Spitzenzeiten, um Ausweichverkehr durch die Rampendosierung zu vermeiden. Sie stellen auch die Bevorzugung des öffentlichen Verkehrs sicher.

violett eingezeichnet: In den Spitzenzeiten entlastet ein temporäres Fahrverbot mit Zubringerdienst die stark befahrene Gemeindestrasse vom Verkehr und reduziert den Zustrom von Fahrzeugen auf die Kreisel beim Gümligenfeld. Flankierende Massnahmen in der näheren und weiteren Umgebung reduzieren den Schleichverkehr durch andere Wohngebiete


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